1. Endlich schwanger


    Datum: 26.04.2021, Kategorien: Schwanger, Autor: route66

    ... vögeln.
    
    Es ging jetzt Woche um Woche so. Sie kam nach Hause, ich zog ihr ihren Slip aus, roch dran, leckte dran und schmeckte Sperma, fremdes Sperma.
    
    Natürlich ging mit dem dicken Bauch nicht alles, was einem sonst so im Bett, auf der Wiese oder im Wald einfällt. Den fliegenden Rittberger konnten wir zurzeit nicht machen. Auch die gute alte Missionarsstellung war ebenfalls mühsam, mühsam für sie. Aber sie seitlich liegend von hinten zu vögeln, war nicht nur kein Problem, es war unverändert eine Lust für uns beide.
    
    Eine unserer Lieblingsstellungen war ohnehin, wenn sie mich ritt. Ich hatte dann diese wachsenden Euter direkt im Blick. Die Schwingungen bei jedem Stoß erhöhten den Reiz ungemein. So war es vorher schon, und so ist es jetzt in noch verstärktem Maße.
    
    Wenn ich also ihre Titten sah, griff ich natürlich auch hin. Sie mochte das und umfasste dann häufig noch meine Hände, damit ich beherzter zugriff. Im selben Moment sah ich dann aber auch, wie der andere kurz vorher, vielleicht ein oder zwei Stunden vor mir zugegriffen hatte. Schon schwoll meine Schwanz in ihrer Möse noch stärker an. Sie lächelte dann vielsagend, wenn sie es bemerkte. Und sie bemerkte es, denn sofort erhöhte sie im Trab den Rhythmus. Wenn sie dann leicht ihr Becken anhob, verfiel ich in den Galopp.
    
    Ein anderes Mal wollte sie ausgiebig geleckt werden. Sie hockte sich über mich in der neunundsechziger Position. Ihr dicker Bauch lag auf meiner Brust auf. Sie lutschte an meinem besten Stück. ...
    ... Ich leckte die Fotze, die sie mir willig anbot direkt über meinem Gesicht.
    
    Es fiel mir auf, daß gar kein Sperma auch nicht tiefer drinnen vorhanden war. Ich hatte aber Spermaspuren wie üblich auf ihrem Slip beim Ausziehen gesehen. "Habt ihr ein Kondom benutzt", wollte ich wissen. "Du weißt doch", antwortete sie, "daß ich gerne mal so ein Ding mit Noppen in mir spüre." Ich leckte weiter wie besessen. Sie blies meinen Schwanz in gleichem Maße.
    
    Nachdem wir beide gekommen waren, fragte ich nach: "Aber wieso dann die Spermaspuren in Deinem Slip?" "Oh", dehnte sie ihre Antwort, "kurz bevor er kommt, zieht er ihn raus, streift das Kondom ab und wichst mir auf die Möse, wenn ich dann meinen Slip wieder anziehe, fängt sich sein ganzer Saft dort."
    
    Wieder war eine Woche vergangen. Ich konnte es gar nicht erwarten, sie von ihrem Slip zu befreien und den Inhalt zu begutachten. Deutliche Spuren von Sperma waren zu erkennen. "Leckst Du mich vorher wieder ein bisschen, bevor Du mich so schön wie ein Besessener fickst?" Sie sah mich bittend an. Nichts lieber als das. Sie lag auf dem Rücken und ich ließ meine Zunge in ihrer Lustgrotte spielen. Zusätzlich steckte ich ihr zwei Finger hinein. Ich zog sie wieder raus und leckte sie ab. Deutlich konnte ich die Geilsäfte ihrer Möse schmecken. Spermageschmack konnte ich aber nicht feststellen.
    
    "Wie habt ihr es denn diesmal miteinander getrieben", fragte ich neugierig. "An Deinem Slip habe ich doch gesehen, daß Sperma geflossen ist, doch ...