1. Eine lange Geschichte


    Datum: 04.05.2021, Kategorien: Reif Autor: totim

    Eine lange Geschichte
    
    Es ist schon seltsam im Leben, die Einen wollen Macht und Reichtum und wer Damit groß wird sehnt sich danach ein ganz normaler Bürger zu sein, Freunde zu haben und sich frei bewegen zu können. Und genau das war mein Problem. Ach entschuldigung mein Name ist Klaus, Klaus Bennet Hochschulabsolvent und lebe immer noch bei meinen Eltern im Haus. Zwar habe ich eine eigene Wohnung im ersten Stock zwei Zimmer mit Bad und WC, das allerdings muss ich mit dem Gästezimmer neben mir auf der Etage bei Bedarf teilen es war von beiden Seiten durch Türen begehbar. Es dauerte eine ganze Weile bis ich dahinter kam was es sich mit dem Gästezimmer auf sich hatte. Bei den sogenannten Bridge oder Rommee Abende wurde ausgespielt wer wann und mit wem das Gästezimmer benutzen durfte, was sich dann abspielte konnte ich an gewisse Laute und Gestöhne erahnen, auch meine Eltern, das hatte ich schon mitbekommen gingen mit einer “ fremden Person" hinein. Man vögelte also ganz ungeniert untereinander, wie bei “guten Freunden“ eine wirklich feine und honorige Gesellschaft. Nach meinem Schulabschluss hatte ich beschlossen bei der Bundeswehr (BW) die Offizierslaufbahn einzuschlagen und mich für ein paar Jahre verpflichtet was mir nach Ablauf der Zeit eine hübsche Summe an Prämie einbringen würde und für die nächste Zeit Ruhe vor meinen Eltern. Eine feste Bindung mit einem weiblichen Geschlecht gab es nicht, und wenn ich Eine anschleppte wurde Diese immer als nicht standesgemäß von ...
    ... meinen Eltern vergrault. In dieser Zeit hatte ich mit meinem Stubenkameraden eine “Tipgemeinschaft" gebildet und wie der Teufel es wollte landeten wir einen Volltreffer, wir gewannen eine mehrfache achtstelligen Betrag und schwörten uns darüber unbedingtes Stillschweigen zu waren. Nach Ablauf meiner Dienstzeit verfügte ich Dank meiner Prämie plus Gewinnanteil über ein ganz ansehbares Sümmchen. Man konnte sagen ich war ein reicher gemachter Mann. Nur das ahnten meine Eltern noch nicht. So beauftragte ich einen Makler nach meinen Angaben und Vorstellungen ein Haus mit Anwesen zu suchen. Als Das endlich gefunden und fast neu eingerichtet war ich wohnte ja immer noch zu Hause beschloß ich Diese hochnäsige Bande zu komprimierten mein endgültiger Auszug stand ja unmittelbar bevor. Insbesonders auf meine Mutter, für mich längst eine Schlampe hatte ich es abgesehen. So lag ich jetz auf der Lauer wann Sie mal wieder das Gästezimmer mit einem “Herrn" belegte während der Rest weiter unten Kartenspielte. Aber dan kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus, Sie kam gleich mit zwei Begleiter auf's Gästezimmer. Als dann auch noch mein Vater mit; nun wartet wenigstens bis ich da binn, hinzu kam war ich doch etwas mehr wie geschockt. Was sollte das denn geben? Die Antwort bekam ich in entsprechenden Gereuchen und Gestöhne ja und der Anfeuerung; fester ihr Hengste. Da sagte ich zu mir, jetzt oder nie und drückte leise und vorsichtig die Badtüre zum Gästezimmer auf. Alles hätte ich erwartet aber ...
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