1. Eine lange Geschichte


    Datum: 04.05.2021, Kategorien: Reif Autor: totim

    ... diesen Anblick werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Da lag der Leiter der hiesigen Sparkasse mit dem Rücken auf dem Bett und hatte seinen Schwanz im Arsch meiner Mutter die mit dem Rücken auf Ihm lag, auf Ihr wurde Sie von oben in Ihre Votze vom stellvertretenden Bürgermeister geflickt während Sie meinem Vater dabei noch einen Blowjob verpasste. Inbrünstig verkündete Er gerade; na habe ich zu viel versprochen, Sie ist die geilste Stute kaum eine lässt sich so....... Da erblickte mein Vater mich in der Türe, und das ich dem Treiben wohl schon eine zusah. Was machst Du denn Hier was willst Du hier. Ich antwortete ich wohne ja Hier gleich nebenan und höhrte komische Geräusche, konnte ja was passiert sein. Erschrocken schaute der Vize in meine Richtung zog schleunigst seinen Schwanz aus meiner Mutter griff nach seinen Klamotten und wollte ausgerechnet in meine Richtung in's Bad als Er seinen Fauxpas bemerkte und schon war Er zur Türe hinaus. Meine Mutter stand offenbar kurz vor einem weiteren Höhepunkt, erst jetzt realisierte Sie da stimmt was nicht, sah mich nun auch in der Türe und mit ; mit “ oh mein Gott”, drehte Sie sich auf den Bauch ihr Gesicht in ein Kissen vergraben. Ihr Arsch war knallrot von Handabdrücken, man hatte Sie wohl zu einer schelleren Gangart angetrieben. Auch der Kerl aus der Sparkasse hatte nun freie Sicht und wehemend kam Er hoch, ein griff nach seiner Kleidung und raus war Er. Mein Vater hatte sich wohl gefangen, wutschnaubend kam von Ihm, das Du ...
    ... es weißt morgen ist Dein letzter Tag in diesem Haus und wehe ich höhre jemals von Dir was Du gesehen hast. Ich antwortete; tut mir leid das ich für Eure Fickerei aus dem Haus geworfen werde, aber ab sofort habt ihr für Euer Hobby das ganze Haus zur Verfügung. Schämst Du dich eigendlich nicht Deine Frau als Nutte den Anderen zur Verfügung zu stellen, damit drehte ich mich um packte meine restlichen Utensilien und verließ nun endgültig mein Elternhaus. Ich hörte gerade noch wie meine Mutter etwas hinter mir her rief da war ich schon draußen. Mit meinem alten klapprigen Ford fuhr ich zu meiner neuen leeren Wohnung und suchte ein in der Nähe noch geöffnetes Lokal auf. Ein in der Nähe gelegenes Wirtshaus aus dem noch jede Menge Stimmen erklangen, hier würde ich mal bei einigen Bieren alles Geschehene verarbeiten. Eine Bedienung so um die 30 die mir gleich sehr sympatisch erschien fragte mit einem herrlichen Akzent nach meinen Wünschen. Wenn ich Ihnen Das wirklich sage bedienen Sie mich garantiert nicht mehr, also bitte nur erst mal ein Pils. Sie nahm es mit Humor schaute mich länger als nötig an und ging lächelnd zur Theke die Bestellung aufgeben während Sie dabei immer wieder zu mir herüber schaute. Diese Frau entsprach so ganz meinen Vorstellungen, ja Sie lenkte mich von meinem Frust, der Enttäuschung und Niedergeschlagenheit ab. Ich schaute immer wieder zu Ihr hinn und merkte dabei gar nicht wie die Zeit verging als Sie zu mir an den Tisch kam mich fragte ; haben Sie noch einen ...