1. Nach der Sonntagsschule


    Datum: 13.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byRafe_Cardones

    Nach der Sonntagsschule
    
    Rita lag in ihrem Zimmer und strich sich langsam mit dem Zeigefinder der rechten Hand durch ihren Schlitz. Sie dachte darüber nach, wie sie ihren Schwarm verführen konnte. Dabei war sie nicht mehr feucht, sondern nass. Immer, wenn sie ihn sah, wurde sie feucht, doch jetzt schmatzte es richtig, wenn sie mit der Fingerspitze in sich fuhr und den Finger wieder herauszog.
    
    Sie fühlte auch, wie es aus ihr lief, den Damm hinab und ihr Poloch anfeuchtete.
    
    Rita zog ihren Finger aus sich heraus und griff mit Daumen und Zeigefinger an ihrem Kitzler, sie drückte diesen leicht zusammen und genoss das Gefühl der Erleichterung.
    
    Das wollte sie jetzt noch mit dem Mann erleben, in den sie sich schon als Vierzehnjährige verliebt hatte.
    
    Doch sie wusste, diesen Mann zu überreden, wäre nicht so einfach.
    
    Benjamin träumte von etwas verbotenen. Er schlief tief und merkte nicht, wie er mit seiner linken Hand seinen Schwanz rieb.
    
    Er träumte vom Sex, von einer Frau, die ihn aufforderte, sie zu nehmen, von einer Frau, die ihn mit ihren Brüsten fast erstickte. Einer Frau, die schlank war, die einen dicken Hintern hatte, die dicke feste Brüste hatte, und an deren kleinen Brüsten er nuckeln konnte.
    
    Eine Frau, die Zärtlich und fordernd war, die wie eine Nutte aussah und ihn wie eine Heilige ansprach, die ein einfaches langes Kleid trug und deren Hintern unter dem kurzen Rock hervor sah.
    
    Einer Frau mit strenger Bluse, die nur einen fast durchsichtigen BH ...
    ... trug.
    
    Benjamin träumte von allen Bildern, die er von Frauen im Kopf hatte, von den Porno-Heften, die er sich angesehen hatte, und den Frauen auf der Straße, den in der Kirche und aus dem Schwimmbad.
    
    Er konnte sich nicht entscheiden, wie die Frau aussehen sollte, die er neben, unter, auf sich in seinem Bett haben wollte. Doch er wollte einer Frau im Bett haben.
    
    Wen sollte er fragen? Seine Schwester? Die war anders als die anderen Mädchen der Schule, sie flirtete nicht so rum.
    
    Seine Mutter? Die strenge Haushälterin? Die, wenn sie mal schwimmen gingen, am liebsten einen Burkini tragen würde?
    
    Benjamin schlief und rieb an seinem Schwanz, bis er kam und auf seine Bauchdecke spritzte. Das Betttuch wurde ebenfalls nass.
    
    Richard hatte wirre Träume und schlief schlecht, doch dabei musste er sich doch auf das Wochenende vorbereiten. Es würde der Bischof kommen, und Richard wollte einen guten Eindruck hinterlassen.
    
    Richard drehte sich um und suchte mit der einen Hand nach der Person, der Frau, die immer neben ihm geschlafen hatte. Doch sie war nicht mehr da.
    
    Seitdem sie in das andere Zimmer gewechselt war ('Denk an die Kinder'), schlief er oft unruhig. Sie fehlte ihm.
    
    Doch irgendwie, Richard schreckte auf, hatte die Frau, nach der er greifen wollte, in seiner Vorstellung jünger ausgesehen, hatte eine andere Haarfarbe.
    
    Schummelten sich seine Fantasien schon so in seine Träume, dass er die andere im Bett haben wollte?
    
    Barbara stand an der Tür des Schlafzimmers ...
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