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Nach der Sonntagsschule
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byRafe_Cardones
... gefielen. Solch einen legte sie sich um, als sie spürte, wie ein kühler Luftzug durch den Raum strich. Rita grinste in sich hinein. Da gab es nur einen, der zu dieser Zeit in diesem Teil der Kirche war. Und dieser Person zeigte sie sich gerne. Sollte sie sich umdrehen? Rita ließ dies dann doch, da sie ihn dann wohl gesehen hätte. Er wäre dann verschreckt davon gegangen, und sie wäre ihrem Ziel wohl nicht näher gekommen. Rita drehte sich also nicht um, sondern griff nach dem Kleid, in dem sie so schön sittsam aussah. Sie stieg in das Kleid, darauf achten, dass er ihren Hintern schön sehen konnte, und schloss zum Schluss den Reißverschluss des Kleides. Dabei hörte sie, wie die Tür leise geschlossen wurde. Noch schnell in die Schuhe schlüpfen, dann war sie für die Sonntagsschule bereit. Sie kämmte noch ihre Haare und setzte die Brille auf, die sie noch harmloser erscheinen ließ. Richard stand am Eingang der Kirche, um die Gläubigen zu begrüßen, als er spürte, wie sich jemand neben ihn stellte. Er sah kurz zur Seite und zu Rita. Auf sein "Bist du fertig?", sagte sie leise, "für dich bin ich immer bereit." Richard spürte, wie seine Wangen rot anlaufen wollten, und sah wieder nach vorne. "Guten Tag, Herr Pfarrer", "Guten Tag Frau Hirmer, guten Tag Sofia, du kannst gleich zu Rita gehen." Barbara sah durch die etwas geöffnete Tür. Sie hatte ihn wieder angemacht. Was sollte sie da nur machen? Barbara spürte, wie sich jemand hinter sie stellte, ihr seine ...
... Hände an die Seiten legte und mit seinem Kopf neben ihrem kam. "Hallo Mama, wie geht's?" Sie lehnte sich an ihn. "Danke, Benjamin, mir geht es gut." "Und, wie ist es mit Rita, ist sie immer noch so verrückt nach der Sonntagsschule?" Barbara wollte sagen, dass sie wohl nach etwas anderem verrückt sei, doch konnte sie das zu ihrem Sohn sagen? "Ja, sieht so aus. Sieh mal, wie die Kinder um sie stehen." Benjamin sah zu seiner Schwester. Sie sah wirklich harmlos in diesem Kleid aus. Wie es aussah, hatte sie auch ihre Titten wieder gebändigt. Wenn er überlegte, wie die wankten, wenn sie keine Gäste hatten, musste sie wirklich was gemacht haben. Benjamin drückte seine Mutter leicht an sich und ging dann, er war in der Kirche zuerst für die Technik und dann auch für die Orgel zuständig. Im Moment lief das Programm, welches die Gläubigen zur Messe rief, er musste hoch, um die Orgel dann selber zu spielen. Barbara ging langsam in die Küche, für das Mittagessen musste sie noch etwas vorbereiten, und fragte sich, was das eben mit Benjamin gewesen war. Hatte sie sich wirklich geborgen gefühlt, als ihr eigener Sohn sie an sich gedrückt hatte? Barbara lachte leise. Die Familie wurde immer schlimmer. Rita spielte mit den Kindern in einem Seitenraum der Kirche. Jede Woche spielten sie eine andere Geschichte aus der Bibel nach, das Thema bekam sie immer vom Pfarrer, denn es sollte zum Thema der Predigt passen. An diesem Sonntag hatte sich der Pfarrer das erste Buch ...