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Nach der Sonntagsschule
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byRafe_Cardones
... schlimmsten fand er, dass er sich bei ihrem Blick wie ein erwischtes kleines Kind vorkam. Das Mittagessen verlief schweigend. Benjamin, der von dem, was seine Mutter gesehen hatte, nichts mitbekommen hatte, sah immer wieder von einem zur anderen, traute sich aber nicht, ein Gespräch anzufangen. Nach dem Essen verdrückte er sich. Barbara sah zu den beiden verbleibenden und sagte "Und, was habt ihr jetzt vor?" "Ich will Papa als meinen Mann." "Er ist katholischer Pfarrer." "Ich weiß, aber er war ja auch dein Liebhaber, jetzt kann er meiner werden." "Kind." "Ja, Mama. Ich will bei Papa im Bett schlafen, ich will mit Papa schlafen." "Und?" "Ja, auch das 'und'." "Und wie willst du das erklären? So wie bei mir geht das nicht." "Du meinst, als Geschiedene die Haushälterin eines katholischen Pfarrers werden?" "Rita, ich bin nicht geschieden. Ich war nie verheiratet." Rita sah ihre Mutter verständnislos an. "Wie?" Dann sah sie zu ihrem Vater. "Ich dachte, weil ... und ..." Richard räusperte sich. "Rita, Sie", er nickte zu Barbara, "trägt den Nachnamen ihrer Mutter, denn sie ist nach der Scheidung deiner Oma geboren." "Und du?" "Ich trage den Namen vor der Scheidung. Mama, also deine Oma, hat nach der Scheidung ihren Namen geändert. Barbara ist aber meine Schwester. Ihr Vater ist auch meiner." Rita sah von einem ihrer Eltern zum anderen. "Ups." "Ja, meine Kleine. Ups. Dein Vater ist mein Bruder." Rita lehnte sich in ihrem ...
... Stuhl zurück. "Wenn ich das richtig verstehen, ist unserer Pfarrer hier mit seiner Schwester liiert gewesen, mit der er zwei Kinder hat." Beide Eltern nickten. "Und jetzt will seine Tochter mit ihm ins Bett." Wieder nickte Richard. Barbara sah den beiden nur zu. Rita sah zu Ihrem Vater "Papa, ich will. Wem ich die Kinder anhänge, müssen wir uns noch überlegen." Dann sah sie zu ihrer Mutter. "Mama, ich liebe dich, aber ich will einen dicken Bauch von meinem Papa." Barbara sah traurig auf ihrer Tochter "Einen?" "Mindestens, Mama, mindestens." Barbara schüttelte den Kopf, dann sagte sie "Verschwindet, achtet darauf, dass die Fenster zu sind, die Nachbarn müssen nicht hören, was ihr Pfarrer am Sonntagmittag macht." Rita sprang auf und umarmte ihre Mutter "Danke, Mama, danke." Dann sagte sie leise "Für dich wäre da Benjamin, Mama." "RITA" "Ja, doch, Mama, sein Schwanz ist so dick wie der von Papa." In seinem Schlafzimmer wurde Richard von seiner Tochter fast aus seiner Kleidung gerissen. "Papa, komm, fick mich, spritz mich will, mach mir ein Kind." "Rita, langsam. Liebe ist nicht so wild." "Papa, ich weiß, doch ich warte schon so lange. Bitte, Papa." Rita legte sich aufs Bett und Richard musste lächeln, so, mit ihren Haaren ebenso zurückgelegt, mit dem leuchtenden Gesicht, mit dem gierigen Blick, hatte Barbara damals in seinem Bett gelegen, als sie sich zu seiner Priesterweihe geliebt hatten. Beide hatten später beschlossen, dass Barbara ihre ...