1. Nach der Sonntagsschule


    Datum: 13.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byRafe_Cardones

    ... wurde.
    
    "Mama."
    
    "Ja, mein Schatz."
    
    "Wie war das mit Papa?"
    
    "Was, Benni?"
    
    "Das erste Mal." Barbara lachte leise. "So ähnlich, nur anders."
    
    "Wie, Mama?"
    
    "Ich verliebte mich mit sechzehn in meinen großen Bruder. Wir Mädchen hatten darüber geredet, was wir von Jungen wussten, und ich hatte ihn einmal gesehen, wie er aus der Wanne stieg.
    
    Da war es um mich geschehen. Das, was er da zwischen den Beinen trug, wurde zu einer Art Obsession für mich.
    
    Doch Richard, wie du weißt, ist er vier Jahre älter als ich, hatte sich nach seinem Abitur für die Kirche entschieden."
    
    "Wie, Papa ist dein Bruder?"
    
    "Ja, mein Schatz.
    
    Also, ich durfte ihn, ebenso wenig eure Oma, die ersten drei Jahre nicht besuchen. Oder wir konnten es nicht, da er zu weit weg war. Dann waren wir immer wieder bei ihm zu Besuch.
    
    Einmal erzählte ich Mama, wer der Mann meiner Träume war. Sie erschrak und wollte mir das ausreden. Doch ich war stärker.
    
    Er wurde in einer großen Zeremonie zum Priester geweiht. Als er dann am Abend, nach der Feier zu Bett wollte, lag ich da, und wir liebten uns das erste Mal.
    
    Es dauerte noch ein paar Jahre, bis er hier die Stelle bekam. Ihr beide war mein Trost, dass ich nicht bei ihm sein konnte. Als er dann die Stelle hier bekam, wurde ich seine Haushälterin. In der Gemeinde sind sie der Meinung, dass mein Mann kurz vor eurer Geburt bei einem Unfall gestorben sei, auch deshalb bekam ich als so junge Frau die Stelle."
    
    "Und dann habt ihr ...
    ... zusammengelebt."
    
    "Ja, bis vor ein paar Jahren er kein richtiges Interesse mehr hatte."
    
    "Weshalb?"
    
    "Wegen Rita, er hatte sich in seine Tochter verliebt.
    
    Benjamin, wollen wir noch einmal? Du bist doch wieder hart."
    
    Der Sex, den Benjamin an diesem Tag hatten (Richard kam mal ins Zimmer, und Barbara sagte hechelnd zu ihrem Bruder, während sie von ihrem Sohn gestoßen wurde, dass Rita sich um das Essen kümmern solle, sie sei beschäftigt), forderte ihn. Er hatte sich in diesem Tagen in seine Mutter verliebt, Barbara suchte zuerst nur einen Mann, der sie fickte.
    
    Barbara schlief seit diesem Tag neben ihrem Sohn. Seine Fürsorge, wenn er sie berührte oder auch sie nahm, nahm sie für ihn immer mehr ein. Er musste einmal für eine Woche weg, und Barbara merkte, wie sie ihn am Tag, aber auch in der Nacht im Bett, als Mann neben ihr, vermisste.
    
    Besonders fehlte ihr der Mann neben ihr. Dass sie in dieser Woche keinen Sex hatte, war nicht so schlimm. Sie wusste, wenn er zurück wäre, würde es mehr davon geben. Doch das Gefühl, alleine im Bett zu liegen, störte sie.
    
    Am vorletzten Tag kam Rita zu ihr ins Bett. Richard war für drei Tage beim Bischof.
    
    Rita kam zu ihrer Mutter und kuschelte sich an diese. "Du Mama, alleine im Bett ist das schlimmste."
    
    "Richtig, mein Schatz.
    
    Oh, tritt er?"
    
    "Ja, Papa hält mich auch oft so. Hat er es damals auch gemacht?"
    
    "Nein, das konnte er nicht, leider konnte er nicht miterleben, wie ihr in mir groß geworden seid. Er bekam nach seiner Weihe ...