1. Liebesfrust wird Liebeslust Teil 03


    Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69

    ... folgte auf dem Fuß, genauer ausgedrückt auf den Po. Ein kräftiger Klatsch auf den Hintern entlockte mir einen kleinen spitzen Schrei und Lenka kommentierte mit ihrer drolligsten Honigstimme diese Untat: „Peknej zadeczek".
    
    Mir den schmerzenden Popo mit beiden Händen reibend fragte ich sie was das nun wieder bedeutet.
    
    „Süßer kleiner Arsch" lachte sie und blies sich kühle Luft über die Handfläche.
    
    Laut lachend betraten wir gleich darauf den Speisesaal. Ich mit brennenden Pobacken und Lenka mit brennender Hand.
    
    Dass wir so ungezwungen und lachend herein kamen, wurde allgemein als ein gutes Zeichen für meine „Genesung" angesehen. Mutti wies mich darauf hin, dass mein Taschentuch aus der Hosentasche schaute. Es war kein Taschentuch, sondern der feuchte Slip meiner Lenka. Rasch schob ich den zarten Stoff tief in die Tasche.
    
    Müssen eigentlich Mütter immer alles bemerken?
    
    Tereza und Marek saßen nicht mit am Tisch. Wie immer halfen sie während der Essenszeit beim Servieren und am Ausschank. Danach gesellten sie sich zu uns und jeder bekam seinen Slivovice. Ob er wollte oder nicht! „Da beist der Maus kein Faden ab!" Marek ließ keinen Widerspruch aufkommen.
    
    Es wurde ein schöner Abend der aber leider viel zu kurz war, weil Lenka abreisen musste. Außer ein paar innigen Blicken und lieben Berührungen unter dem Tisch geschah nichts mehr. Gegen halb zehn war es soweit. Alle gingen zum Abschied nehmen mit nach draußen. Ich bekam nicht einmal die Chance, meine Lenka ...
    ... richtig zu küssen. Aber ganz fest drücken und uns ein „normales" Abschiedsküsschen geben, das konnten wir noch. „Wir schreiben uns SMS und Mail, ich ruf dich an ..." flüsterte ich ihr noch zu „ ... komm mich bitte ganz schnell besuchen ... bitte, bitte ... ich warte auf dich!" Wenige Minuten später verschwand sie mit Marek auf dem Snowscooter in der Dunkelheit.
    
    Wir beendeten den Abend auch. Schließlich waren wir seit vier Uhr morgens munter. Da meine Drei schon nach der Langlauftour geduscht hatten, ließ ich sie noch schnell Zähne putzen ehe ich dann ins Bad ging. Beim Duschen wanderten meine Gedanken noch einmal zurück zu Lenka und meine Hände an die Brüste. Sofort versteiften sich meine Brustwarzen wieder.
    
    Doch ich riss mich zusammen.
    
    Ich duschte mich ordentlich, drehte das Wasser zu und begann damit, mich abzufrottieren. Das Handtuch mit beiden Händen diagonal über den Rücken ziehend stand ich da, als Mutti rief „Jana, kann ich mal reinkommen?" Ohne eine Antwort abzuwarten öffnete sie die Tür. Hinter Mam saß Toni auf dem Bett und sah an ihr vorbei zu mir. So wie ich dastand, gewährte ich ihm freie Aussicht auf alles was die Vorderansicht meines Körpers zu bieten hatte.
    
    Brüste, Bauch, Muschi, Beine -- seine Augen waren einfach ungezogen. Dreist ließ er sie über mich hinweggleiten um sie dann auf dem Brustwarzenpiercing verweilen zu lassen.
    
    „Mach zu!"
    
    Mehr als gelassen nahm Mutti meinen Ausruf hin. „Was hast du denn?" fragte sie erstaunt, ehe sie langsam die Tür ...
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