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Liebesfrust wird Liebeslust Teil 03
Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69
... schien von beiden Elternteilen das jeweils Beste geerbt zu haben. Von der anmutigen properen Tereza die unübersehbaren fraulichen Rundungen, das hübsche Gesicht und die wuscheligen strohblonden Haare. Die Körpergröße von 1,80 m und ihre insgesamt schlanke Figur waren wohl eindeutig Mareks Erbteil und hoben Lenkas sowieso sehr attraktive weibliche Formen noch deutlicher hervor. Fast automatisch zog sie überall die Aufmerksamkeit auf sich. Ich weiß noch genau, dass mich als Teenie oftmals leicht die Eifersucht durchzuckte, wenn ich mit Lenka durch die Innenstadt bummelte. Obwohl ich auch nicht gerade zu den Mauerblümchen zählte, schienen die Blicke der Männer nur noch meine Freundin zu sehen. Am Zimmer hatte sich in den letzten zehn Jahren nur geändert, dass Dusche und WC neu gefliest waren. Im kleinen „Vorsaal" ein Wand- Kleiderschrank und der Eingang zum Bad. Im „Hauptraum" selbst standen aneinander zwei Doppelbetten Kopfteil an Fußteil rechts an der Wand, links die Tür zum „Wohnzimmerchen", drei Stühle, ein kleiner Tisch und ein Sessel. Beheizt wurde das Ganze mit einem elektrischen Nachtspeicherofen, der dummerweise nachts mehr Wärme abgab als am Tag. Wir kannten alle vermeintlichen Nachteile unserer Bergbaude und verzichteten gerne auf den Komfort der Hotels im Tal. Dafür genossen wir die Ruhe hier oben, die Landschaft, den Schnee und die Herzlichkeit unserer Gastgeber. Und natürlich das leckere Essen der original böhmischen Küche. Tereza, Lenka und Marek ließen es ...
... sich nicht nehmen, die erste Mahlzeit mit uns gemeinsam einzunehmen. Der obligatorische „Slivovice" zur offiziellen Begrüßung brannte wie Feuer in mir. Alle lachten als sie sahen, wie mir der Schnaps das Blut ins Gesicht trieb und den Atem nahm. „Was hast du denn Jana-Schätzchen?" scherzte Mutti, suchte meinen Blick und fügte hinzu „der Urlaub hat gerade angefangen und es wird bestimmt noch öfter so heiß." „Bin nur nichts Scharfes mehr gewöhnt ..." brachte ich immer noch nach Luft schnappend heraus „... aber für Alles offen, Mami ... zu Allem bereit ... egal wie scharf es wird, ich werd mich schnell daran gewöhnen!" Sie verstand mich. Die „Polevka" war heute eine Krautsuppe, danach gab es böhmische Knödel mit Schweinebraten und zum Dessert frische Palacinky mit Eis, Schlagsahne und Heidelbeeren. Es gab viel zu erzählen und so zog sich das Mittagessen fast bis zur „deutschen Kaffeezeit" hin. Lenka saß neben mir und ich fing immer wieder einen fragenden Blick auf. Ich wusste genau was sie wissen wollte. „Ich sag dir später alles, ja?" flüsterte ich ihr ins Ohr. Zum Zeichen ihres Einverständnisses drückte sie ihr Knie gegen meines und wir beteiligten uns an der allgemeinen Unterhaltung. Vati drängelte dann, er wolle sich vor dem Dunkelwerden noch etwas bewegen und wenigstens noch ein, zwei Stunden Langlauf machen. Toni und Mutti stimmten spontan zu. „Hast es vergeigt, Mam" dachte ich „das wäre schon eine Gelegenheit gewesen." Ich hatte aber keine Lust heute noch ...