1. Neue Wege 02


    Datum: 21.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze

    ... Poloch überall hin auszubreiten. Ich stöhnte und wimmerte vor Lust und Geilheit, bockte ihm etwas später sogar entgegen. Und schließlich, als ich gerade dachte, ich würde es nicht mehr aushalten, explodierte ich wie nie zuvor. Ich merkte, wie sich meine Schleusen öffneten und ein Schwall aus meiner Muschi spritzte. Im nächsten Moment fühlte ich, wie Papa seine Sahne in mir abspritzte. dann war ich völlig weggetreten und sackte vornüber, mit meinem Vater auf mir.
    
    Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis ich wieder zu mir kam. Papa lag noch immer in mir steckend auf mir, doch auch er schien wieder in die Realität zurückzukehren. Er rollte sich von mir herunter und als sein nun schlaffer Schwanz aus mir glitt, war sie wieder da, diese Leere.
    
    Obwohl es mir schwerfiel, drehte ich meinen Kopf zu ihm, denn ich musste ihn jetzt einfach sehen. Sein Blick auf mich war voller Liebe und auch ihm schien es nun nicht gerade leicht zu fallen, sich zu bewegen. Trotzdem rappelte er sich hoch und hielt mir seinen abgeschlafften und besudelten Schwanz vor den Mund.
    
    „Sauber lecken!", befahl er knapp.
    
    Früher hätte es mich geekelt, das zu tun, doch nun wusste ich, dass es nur unsere vereinten Lustsäfte und etwas Massageöl sein konnte. Und ich tat es gerne, als ich ihn in meine Mund saugte und seiner Forderung nachkam. Erneut stöhnte er lustvoll auf, obwohl er nun schlaff blieb.
    
    „Stopp! Genug", entzog er sich mir schon nach kurzer Zeit. Wieder blickte er mich liebevoll ...
    ... an.
    
    „Jetzt bleibt nur noch eines zu tun", kündigte er geheimnisvoll an.
    
    Ich blickte ihn neugierig an.
    
    „Jetzt rufst du deinen Freund an und machst Schluss mit ihm. Deine Ficklöcher gehören jetzt mir alleine! Sag ihm was du willst." Er beugte sich über mich und holte vom Nachtschränkchen mein Handy, das er wohl dort schon vorsorglich abgelegt hatte.
    
    Wir blickten uns verliebt in die Augen, während ich mitten in der Nacht mit Tom telefonierte und unsere Beziehung beendete.
    
    Als ich am nächsten Tag aufwachte, war Papa schon aufgestanden. Verträumt sah ich auf den Platz, an dem er gelegen hatte. Es war unbeschreiblich schön gewesen, mit ihm zusammen zu kuscheln und in seinem Bett zu schlafen.
    
    Ich war glücklich und aufgewühlt, als ich mich aufraffte und aufstand. Noch nie hatte ich so einen geilen Tag gehabt, wie den gestrigen. Mein Vater hatte auf und in meinem Körper die schönsten Melodien gespielt. Und ich war, wie mir bewusst wurde, fürchterlich verliebt. Verliebt in meinen Vater!
    
    „Komisch",
    
    dachte ich,
    
    „normalerweise bin ich vorher verliebt und dann liebe ich, hier scheint es umgekehrt zu sein."
    
    Ich kicherte über meine Gedanken und machte mich nackt wie ich war nach draußen auf, um meinen Liebsten zu finden. Wieder so eine Premiere, denn ansonsten achtete ich immer darauf, dass ich mir was überzog, bevor ich mein Zimmer verließ. Das war schon so, als ich noch bei meiner Mutter lebte und später, in den WGs ebenso.
    
    Mein Vater stand in seiner kleinen ...
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