1. Neue Wege 02


    Datum: 21.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze

    ... Küchennische und bereitete gerade das Frühstück zu, ohne mich zu bemerken.
    
    „Barfüßig bis zum Hals macht man eben keinen Lärm",
    
    dachte ich amüsiert und schlich mich an ihn heran, um ihn mit einem guten Morgen Kuss zu überraschen.
    
    „Guten Morgen Manfred", hauchte ich ihm ins Ohr, bevor ich sanft an seinem Ohrläppchen zu knappern begann.
    
    Doch zu meiner Verblüffung schob er mich von sich.
    
    „Für den Anfang war diese Begrüßung schon ganz gut. Aber ich kann mich nicht erinnern dir erlaubt zu haben, mich mit dem Vornamen anzusprechen!", wies er mich zu Recht.
    
    Enttäuschung machte sich in mir breit. Da vögelte mich der Kerl und dann machte er sich ins Hemd, weil ich ihn mit dem Vornamen ansprach. Um ihm zu zeigen, wie sehr er mich damit verletzte, zeigte ich ihm einen Schmollmund mit bösem Blick.
    
    Dies schien ihn jedoch keineswegs zu beeindrucken, denn er grinste mich sofort frech an.
    
    „Bevor du mich weiter so ansiehst, möchte ich dich nur daran erinnern, dass du mein ‚gehorsames Ficktöchterchen' sein willst. Es wird sicherlich noch Zeiten kommen, wo es angebracht sein wird, dass du mich mit ‚Manfred' ansprichst. Aber ansonsten bleibt es bei Papa, Papi oder von mir aus auch Dad oder ähnliches. Gib es doch zu, dass dich genau das anmacht, dass du mit deinem Vater fickst, dass dein Papa dir seinen Schwanz in die Tochtermöse schiebt. Und es so auszusprechen, wie wir zueinander stehen, nämlich Vater und Tochter, macht das Ganze doch nur noch ein Stück verbotener und ...
    ... geiler."
    
    „Verdammt!",
    
    dachte ich,
    
    „Er hat ja im Grunde recht."
    
    „Und jetzt geh schön brav ins Bad und mach dich fertig. Dort liegen auch schon die Klamotten, die ich für heute für dich ausgesucht habe. Im Übrigen erwarte ich, dass du in Zukunft fertig angezogen und gestylt zum Frühstück erscheinst", befahl er mir noch bevor ich ihm meine Erkenntnis eingestehen konnte.
    
    „Nun zufrieden, ... Papa?", fragte ich eine knappe halbe Stunde später etwas sarkastisch, weil ich es mir nicht verkneifen konnte, und präsentierte mich ihm. Er saß bereits am Esstisch und trank eine Tasse Kaffee, während ich mich einmal um meine Achse drehend zeigte.
    
    „Schon besser! Du siehst toll aus, auch wenn ich möchte, dass du in Zukunft keine Hosen mehr trägst, zumindest nicht ohne meine Erlaubnis." Er lobte mich, gab mir ein Kompliment und wieder folgte sofort etwas, was mir meine zukünftige Stellung aufzeigte. Ich fragte mich wirklich, ob ich verrückt geworden war, mich auf das Ganze einzulassen. Allerdings war meine Muschi da ganz anderer Ansicht, denn diese begann sofort bei seinen Worten zu kribbeln.
    
    „Wie gut, dass du mir die Hose zum Anziehen hingelegt hast", konnte ich es nicht unterlassen etwas zu lästern, „Auch wenn ich eigentlich meine Jeans etwas anders in Erinnerung hatte."
    
    In Wahrheit hatte er daraus nämlich eine ziemlich knappe Hotpants geschnitten, die meinen Schritt gerade so verdeckte und meinen Poansatz deutlich zeigte. Wohl deshalb hatte er mir einen superkappen ...
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