1. Neue Wege 02


    Datum: 21.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze

    ... sein.
    
    „Willst du was trinken?", fragte Papa mich schon nach ein paar Minuten laufen und blieb stehen.
    
    „Ja, es ist echt eine Affenhitze heute", stimmte ich dankbar zu.
    
    Er holte aus dem Rucksack zwei weitere Flaschen Mineralwasser und wischte sich den Schweiß ab. Eine reichte er mir und die andere öffnete er für sich.
    
    „Du brauchst nicht zu sparen, ich habe genug dabei", meinte er noch, dann hing er sich den Rucksack auch schon wieder um und ging weiter.
    
    Wir tranken, während wir weiter in den Wald liefen. Ich war mir beinahe sicher, dass obwohl hier sowieso niemand unterwegs zu sein schien, Papa uns ein ruhiges Plätzchen suchen wollte. Immer wieder mal bog er in einen der vielen angelegten aber verschlungenen Wege ab. Obwohl ich ja nichts außer der Liter Flasche Wasser, die sich langsam immer weiter leerte, tragen musste, schwitzte auch ich in der Zwischenzeit erneut ziemlich viel.
    
    Schließlich kamen wir in einen Bereich des Waldes, den ich noch nicht kannte. Mein Vater schien aber schon mal hier gewesen zu sein, denn er ging zielstrebig noch ein paar Minuten weiter, bis sich plötzlich eine große Lichtung vor uns auftat. Dass er wirklich ungestört sein wollte, zeigte sich schon darin, dass er sich hinter ein paar große Büsche begab, die den Blick vom Weg her versperrten.
    
    Aus dem Rucksack holte er eine Decke, die er ausbreitete. Dann packte er weiter aus und ich staunte, was er so alles mitgeschleppt hatte. Zwei weitere Flaschen Wasser, eine Flasche ...
    ... Rotwein, und ein paar Frischhaltedosen mit Essen. Er hatte sogar Campingteller und was ich echt witzig, aber auch ziemlich stilvoll fand, Camping-Weingläser. Diese sahen im Grunde wie richtige Weingläser aus, waren jedoch aus durchsichtigem Kunststoff und die Stile waren an-, beziehungsweise abschraubbar.
    
    Während wir aßen, schmiedeten wir Zukunftspläne, oder besser gesagt Papa erzählte mir, wie er sich alles Weitere vorstellte, fragte mich jedoch immer wieder auch nach meiner Meinung. Dass letztendlich dann doch alles ganz anders kommen würde, als wir es uns dachten, wussten wir natürlich nicht. Aber davon später.
    
    Dann streckten wir uns auf der Decke aus, kuschelten und schmusten miteinander. Es war einfach nur schön. Wir streichelten uns, schenkten uns Zärtlichkeiten, nicht wild und leidenschaftlich wie am Vortag, sondern sanft mit Liebe. Trotzdem heizte uns die Situation natürlich auf und ich spürte, wie es in meiner Körpermitte langsam immer mehr zu kribbeln begann und meine Brustwarzen sich mehr und mehr verhärteten. Auch Papas Hose beulte sich urplötzlich aus und nun wurden die Streicheleinheiten, die wir uns gegenseitig schenkten auch leidenschaftlicher. Als er irgendwann seine Hände von meinen Titties nach unten, auf meinen Schamhügel wandern ließ und dort etwas Druck ausübte, wurde mir deutlich bewusst, dass ich dringend mal musste, um das ganze Wasser wieder loszuwerden, dass ich getrunken, aber noch nicht ausgeschwitzt hatte.
    
    „Ich hätte nicht so viel Trinken ...
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