-
Neue Wege 02
Datum: 21.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... sollen!", dachte ich, denn nun wurde es plötzlich immer dringlicher. Dies war auch nicht weiter verwunderlich, da ich in der Zwischenzeit beinahe zwei Liter Wasser und zwei Gläser Wein getrunken hatte. „Bitte Papa, ... bitte lass mich aufstehen. ... Ich muss mal schnell hinter die Büsche ...", bat ich ihn, da er gerade seine Hand über mein Döschen schob und dort zärtlich zu streicheln begann. „Aber wir sind doch hinter den Büschen", flüsterte er mir leise zu, mir sanfte Küsschen auf die Wange und Ohrläppchen gebend, was bei mir einen wohligen Schauer auslöste. „Aber ich muss mal ganz dringend. ... Bitte lass mich aufstehen. Ahhhhh ...", stöhnte ich auf, da er gerade gegen mein Fötzchen drückte, was meinen Drang, aber auch meine Lust gleichzeitig verstärkte. „Du willst doch mein gehorsames Ficktöchterchen sein, oder?", überging er meine Bitte einfach. „Ja natürlich", antwortete ich. „Dann lass es einfach laufen, wenn du es nicht mehr aushältst", sagte er und mir wurde klar, dass er mich ganz genau verstanden hatte. Gleichzeitig küsste und streichelte er mich weiter. „Aber ich kann doch nicht ... einfach in die ... Hose machen ...", flehte ich keuchend und verfluchte mich über meine Bemerkung, die ich zu Hause ihm gegenüber bezüglich ‚ins Höschen machen' gemacht hatte. Diese war nämlich nicht wirklich ernst gemeint gewesen, auch wenn mir klar war, dass er das offensichtlich mochte. Zu Hause hätte ich das ja auch gerne mal ausprobiert, aber hier, das war ...
... mir dann doch etwas zu peinlich. „Natürlich kannst du. ... Genau das will ich sehen. Das macht mich an, das weißt du doch. ... Also sei schön brav. ... Wenn du nicht mehr kannst, ... dann mach einfach ..." Während Papa auf mich einredete, küsste er mich immer wieder zärtlich, streichelte meine auch so schon nasse Muschel. „Bitte, tue es für mich!" Dieses Mal küsste er mich leidenschaftlich auf dem Mund und dabei schob er mir seine Zunge rein. Es war nicht der Kuss, der mich überzeugte, alle Moralvorstellungen über Bord zu werfen. Es war die Bitte es für ihn zu tun. In diesem Moment wollte ich es für ihn tun. Ich presste meine Hüfte seiner liebkosenden Hand entgegen. Der Druck auf meiner Blase wurde langsam unerträglich. Komischerweise begann ich es nun genau das zu genießen. Und Papa spürte genau, was ich nun wollte. Er griff beinahe hart in meine Möse und knetete sie durch, was mich erneut laut aufstöhnen ließ. Nur mit Mühe konnte ich mich zusammenreißen, einerseits nicht einfach loszulassen und loszupinkeln und andererseits, seine starke Hand auf meinem Lustzentrum zu spüren. Aber ich wollte es schön für ihn machen und auch ganz bewusst. Ich musste es einfach für ihn machen. „Warte! Ich will ... ich will, dass du ... genau zusiehst", stöhnte ich leise, aber bestimmt und drückte mich von ihm weg. Diese Mal ließ er es zu. Er war wohl neugierig, was ich vorhatte. Ich rappelte mich auf und ging von der Decke herunter, da ich -- obwohl Papa es wohl egal war ...