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Neue Wege 02
Datum: 21.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... begann unsere Sachen wieder n den Rucksack zu packen. Dass er dabei den Körperkontakt zu mir unterbrach, holte mich nun wieder ganz in die Gegenwart zurück. Ich war zwar noch immer heiß, aber doch wieder klarer im Kopf. Deshalb wurde mir nun auch etwas bewusst, an das ich vorher überhaupt nicht gedacht hatte. Da ich nämlich keine Kleidung zum Wechseln hatte, würde ich mit vollgepisster Hose zurücklaufen müssen! „Können wir nicht noch doch noch etwas dableiben? Wir müssen ja nicht ficken. Aber meine Hose ist ja noch völlig nass. So kann ich doch nicht zurücklaufen", versuchte ich meinen Vater nun aus einen ganz anderen Grund umzustimmen. „Wenn du nicht mit vollgepisster Hose gehen willst, kannst du sie ja ausziehen, wenn dir das besser gefällt", drehte er sich plötzlich wieder zu mir um und grinste mich frech an. „Das geht ja noch weniger! Was ist, wenn mich jemand so sieht?" Ich war mir sicher, dass ihm das sicherlich auch peinlich sein würde. Schließlich stand er in seinem Job auch ein wenig in der Öffentlichkeit. (Nein, Papa ist niemand der berühmt ist, aber Vorträge vor vielen Leuten brachte es mit sich, dass er oft erkannt wurde, ohne dass er die Leute unbedingt selbst kannte.) Doch da schien ich völlig falsch gedacht zu haben, denn sein darauf folgendes, „Dein Problem!", zeigte deutlich, dass es ihm -- zu meiner Enttäuschung -- nichts auszumachen schien. Aber auch die Kaltherzigkeit der Worte verletzte mich etwas. Aber nur kurz, denn dann grinste er mich ...
... wieder an. „Nein, Scherz beiseite. Mach dir einfach keine Gedanken darüber. Einerseits sollte dir das als angehende devote Schlampe nichts ausmachen, deshalb ist das ja schon mal eine gute Übung für dich. Andererseits, wenn du dich völlig normal benimmst, fällt es kaum auf. Es weiß doch sowieso niemand, dass der Stoff normalerweise eher hellblau ist oder ob er einfach so gefärbt wurde, wie er jetzt eben aussieht. Achte nicht darauf und verhalte dich natürlich, dann wird es niemand auffallen. Möglicherweise wird jemand es sehen und sich unsicher sein, ob es wirklich das ist, was er oder sie sich denkt", beruhigt er mich etwas. „Du hast das alles schon vorher geplant, nicht wahr?" „Sagen wir mal so, ich hatte es gehofft, dass es so kommen würde. Ansonsten hätte ich dir keine Hose angezogen", antwortete er lächelnd. Nun, Papa sollte mit seiner Annahme Recht behalten. Tatsächlich begegneten wir auf dem Rückweg einen Jogger, der uns kaum beachtete und ein älteres Pärchen, die uns zwar ansahen und freundlich grüßten, aber denen offensichtlich nichts auffiel. Allerdings fiel es mir nicht leicht so zu tun, als wäre nichts. Dies lag nicht daran, dass ich es nicht tat, aber die anfangs warme Nässe hatte sich ausgekühlt und der Urin auf meiner Haut juckte, was einerseits etwas unangenehm war und andererseits meine sowieso vorhandene Erregung nur noch mehr anheizte. Auch der Gedanke daran, wie unanständig ich mit vollgepisster Hose mit meinem Vater spazieren ging und so ...