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Neue Wege 02
Datum: 21.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... tat, als wäre nichts, heizte meinem Fötzchen ein. Im Auto legte Papa die Decke zum Schutz unter meinen Sitz und ich dachte kurz daran, dass ich sie dann auch gleich vollpissen hätte können, aber dann, dass wir sie in diesem Fall wohl kaum als Schutz für den Autositz hätten verwenden können. Kaum war dann die Wohnungstür hinter uns zu, hielt ich es nicht mehr aus und ich sprang Papa an, meine Beine über seine Hüfte klammernd und mich an ihm reibend. Doch wieder schob er mich mit sanfter Gewalt von sich, doch nur, um mir hektisch die Hotpants zu öffnen, mich umzudrehen, mir die Hose samt Slip bis zu den Knien zu ziehen und meinen Oberkörper nach unten drückend. „Bleib so!", befahl er streng und öffnete selbst seine Hose. Im nächsten Moment klopfte sein praller Schwanz auch schon an meiner nicht nur vom Pipi nassen Pforte an und mit einem Ruck drang er in mich ein. „Jahhhhh!", keuchte ich auf, „Fick mich Papa! Fick mich hart durch! Das brauche ich jetzt!" Wahrscheinlich hätte es meiner Anfeuerung nicht bedurft, denn mein Vater stieß sofort wie ein Besessener in mein geiles Löchlein und zog mich hart an meinen Hüften gleichzeitig immer wieder gegen sich. Es dauerte nicht lange und er röhrte seinen Orgasmus heraus und ich spürte wie er seinen väterlichen Samen in mich spritzte. Ich dachte noch kurz, „Was für ein Druck", dann überrollte auch mich ein kurzer, dafür aber umso heftigerer Höhepunkt. Am nächsten Tag holte uns der normale Alltag wieder ein. ...
... Mein Praktikum ging weiter und Papa musste ebenfalls wieder zur Arbeit. Und irgendwie war dies auch gut so. So heiß, geil und aufregend das Wochenende auch war, so zeigte uns der Arbeitsalltag, dass es eben auch noch andere Dinge im Leben als geilen Sex gab, die ebenfalls wichtig waren. Irgendwie hatten wir arbeitstechnisch gesehen eine absolute Stresswoche erwischt, bei der wir abends, als wir dann heimkamen, völlig platt waren. Aber gerade das schweißte mich und Papa noch mehr zusammen. Beim Essenmachen wechselten wir uns ab. Wir besprachen abends, wer was am nächsten Tag für den Haushalt machte, kuschelten vor dem Fernseher zusammen und tauschten immer wieder Zärtlichkeiten miteinander aus. Wir hatten natürlich auch Sex miteinander, jedoch einen eher der gemütlichen und zärtlichen Sorte. Nur zwei Sachen erinnerten uns beide daran, dass ich eine Ausbildung zum gehorsamen Sextöchterchen machte. Papa achtete jeden Tag genau darauf, dass ich nicht ungeschminkt und ungestylt aus dem Haus ging. Vorbei war für mich die Zeit der normalen legeren Kleidung, wie ich sie bisher meist getragen hatte. Röcke, Blusen, Kleider und schöne Wäsche waren nun angesagt. Zu meiner Überraschung kamen auch während der Woche fast täglich Pakete mit weiterer Kleidung für mich an. Papa hatte beim Einkaufen genau aufgepasst und hatte noch am Wochenende online vieles bestellt und nur weniges musste zurückgeschickt werden. Nicht weil es die falsche Größe hatte, sondern weil ein Schnitt nicht genau passte ...