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Neue Wege 02
Datum: 21.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... oder die tatsächliche Größe entgegen der Angaben nicht stimmte. Tatsächlich führte das dazu, dass ich innerhalb von ein paar Tagen mehr Klamotten bekam, als ich zuvor hatte. Meine alten Sachen, wurden von Papa rigoros aussortiert und landeten zum größten Teil in der Altkleidersammlung. Ehrlich gesagt, gefiel es mir auch, auch wenn der Aufwand für mich nun um einiges größer geworden war. Lediglich, dass ich nun beinahe nur mehr Schuhe mit durchschnittlich sieben Zentimeter hohen Absätzen tragen musste, fiel mir am Anfang ziemlich schwer. Doch auch daran sollte ich mich nach einigen Wochen gewöhnt haben. Die zweite Sache, auf die mein Vater bestand und die mich täglich an unser Vorhaben erinnerte war, die allabendliche Darmreinigung, die ich durchführen musste, aber auch dies wurde später für mich zu einer normalen Routine, die mir fehlte, als ich es ein paar Wochen später mal nicht tun konnte. Und schon ein paar Tage später, beim zweiten Einlauf mit der Wärmflasche, hielt ich dann einen vollen Liter recht gut aus. Das zweite Wochenende nutzten wir wieder, um Neues auszuprobieren, zumindest für mich war es neu. War unter der Woche eher klassische Kleidung tagsüber angesagt, wie z.B. Kostüme etc., wobei das darunter immer mit feiner sexy Wäsche ‚garniert' war, in der Regel mit Strapsstrümpfen, so gab es dann am Wochenende den Schlampenlook. Miniröcke und körperbetonende Kleider, die wenn es raus ging, gerade noch so alles verdeckten, wobei dies zu Hause beileibe nicht ...
... immer gegeben war. Besonders gefiel Papa ein pinker Minirock, den man eher als Gürtel hätte bezeichnen können, denn die Pobacken lagen bei diesem am unteren Ansatz frei und vorne verdeckte er gerade im Stehen den Schambereich, was jedoch im Sitzen unmöglich zu bewerkstelligen war. Natürlich durfte ich zu Hause dazu auch keinen Slip tragen. Und selbst bei den längeren Kleidern, die ich draußen trug, war immer an raffinierten Stellen sehr viel Haut zu sehen. Hier stand Papa besonders auf ein hautenges gelbes Kleid, bei dem aufgrund seitlicher Ausschnitte deutlich zu sehen war, dass ich darunter nackt war. Doch dadurch, dass mein Vater an meiner Seite war, genoss ich auch die Blicke von anderen. Die meist begehrlichen der Männer genauso, wie die abfälligen, meist aus Neid hervorgerufenen der Frauen. Und am meisten amüsierten wir uns über die ‚unauffälligen' Knuffe, die manch eine Frau ihrem Mann gab, die mich ihrer Meinung nach zu sehr anstarrten. Das alles war sehr neu und ungewohnt für mich und ich musste mir eingestehen, dass es mir gefiel, so sehr von anderen begehrt zu werden, um nicht zu sagen, dass es mich anmachte. Tatsächlich war ich eigentlich beinahe ständig spitz. Dies passierte übrigens nun auch auf der Arbeit, wo ich scheinbar plötzlich dem einen oder anderen Kollegen auffiel und einige sich plötzlich Mühe gaben, näher mit mir in Kontakt zu kommen, um mir ‚behilflich' zu sein zu können. Man möge mir verzeihen, dass ich mich an dieser Stelle, bei unserer ersten ...