1. Tinderella Kap 02: Spiele und Spielzeug


    Datum: 24.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: byVorstadtweiber

    Ein paar Tage nach unserem ersten Date trafen wir uns wieder. A kam direkt von Ihrem Fitnessstudio, in Jeans und High Heels, ich war am Weg ins Büro. Aber für einen Kaffee ist in Wien fast immer Zeit, also begaben wir uns in ein bekanntes Wiener Innenstadtkaffee und hatten eine angeregte Unterhaltung.
    
    Nach einer halben Stunde musst ich zu meinem Termin, und A hatte noch ein paar Erledigungen für Ihr Studio zu absolvieren. Wir verabredeten uns zu einem Abendessen und gingen getrennter Wege. Die Stunden bis zum Abendessen vergingen irgendwie schleppend, zu groß war die Vorfreude auf die gemeinsamen Stunden. Irgendwann rief ich A unter einem Vorwand an, nur um zu erfahren, ob sie sich bereits aufbruchsbereit machte. Sie sagte mir nur, dass sie wenig Zeit zum Telefonieren habe, wenn sie noch pünktlich sein soll. Immerhin will sie sich von ihrer besten Seite präsentieren, und meine Vorlieben sind ihr bekannt. Also legte ich auf und machte mich auf den Weg. Meine hellgrauen Arbeitsanzug hatte ich gegen einen formellen schwarzen Zweiteiler getauscht, das Hemd war blütenweiss und die Krawatte - schwarz Seide mit silbernen und goldenen Streifen - war perfekt gebunden.
    
    Wir trafen uns pünktlich, d.h.: sie war um drei Minuten zu spät, vor dem Lokal. Sie stieg nicht aus dem Taxi, sondern sie entschwebte ihm. Es war kein Aussteigen, sondern ein Auftritt besonderer Güte. Das erste, was ich erblickte, waren ihre schwarzen So Kate's mit 12 cm Absätzen, gefolgt von ewig langen Beinen in ...
    ... hellen Strümpfen. Als Sie ausstieg, trug sie einen schwarzen Trenchcoat, der obwohl er nur bis zur Mitte Ihrer Oberschenkel ging, keinerlei Detail Ihres Kleides preisgab. Als sie sich vom Taxi zu mir drehte, gab sie Ihrem Kopf einen Schwung, dass ihre blonde Mähne wie in einer Haarspray-Werbung flog. Ich gestehe: mir blieb mein Mund offen stehen. Sie kam zu mir, und schob mit ihrem Zeigefinger mein Kinn so nach oben, dass mein Mund wieder geschlossen war. Dann lachten wir beide. Ich küsste sie, und meine Hand umfasste beinah automatisch Ihren festen Po. Im Lokal - im obersten Stockwerk eines Hotels, half ich ihr aus dem Mantel.
    
    Sie trug ein schwarzes Samtkleid, dass nicht mehr weit nach oben hätte rutschen dürfen. Während des Abendessens hatte ich immer wieder Konzentrationsstörungen - zu sehr lenkte mich diese Traumfrau mir gegenüber ab. Außerdem stand mir nicht der Sinn nach Small-talk. Während des Hauptganges wechselten wir mehrfach das Thema der Unterhaltung und landeten schließlich beim Sex. Sie gestand mir, dass sie gerne einmal eine devote Rolle spielen wollte, aber bisher nicht gewusst hatte, mit wem sie das ausführen könnte. Ich hörte wie immer verständnisvoll zu, und kommentierte wenig. Als wir den Hauptgang beendet hatten, reichte ich Ihr ein Samtsäckchen und meinte ich ansatzlos: „Geh auf die Toilette - du weisst, was du zu tun hast." Sie sah mich mit großen Augen an, stand auf und ging. Zwei Minuten später kam sie mit glänzenden Augen direkt zu mir und reichte ...
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