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Tinderella Kap 02: Spiele und Spielzeug
Datum: 24.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: byVorstadtweiber
... ein großer, deckenhoher roter Theatervorhang hing. Ich betätigte einen Schalter, und as Licht in unserem Salon dimmte sich von alleine, und der Vorhang öffnete sich. Dahinter sah sie ein gut ausgestattete Kammer. Der Spot bewegte sich zwischen Käfig, Pranger und einer Lederfickbank hin und her, und tauchte den Raum so in ein gespenstisch-erotisches Licht. A war auf einmal gaaaanz leise. Zuerst führte ich sie zum Pranger, denn „du warst um drei Minuten zu spät." Als Sie Ihren Kopf und Ihre Arme durchgesteckt hatte, genoss ich zu allererst den Anblick Ihres in die Luft gereckten Pos, ihre wunderschönen Beine... Ich nahm noch eine Spreaderbar und fixierte damit den Abstand Ihrer Beine. Zuerst nahm ich eine Reitgerte mit einem weichen Lederlappen. Die ersten zehn Hiebe auf den Po nahm Sie ohne einen Ton, wenngleich ich bis auf einmal sehr sanft zugeschlagen habe, und nur wollte, dass Ihr Hintern besser durchblutet wird. Danach nahm ich eine weiche neunschwänzige Katze, und schlug ihr damit über Ihre Oberschenkel, auf den Po, an die Innenseite Ihrer Oberschenkel und mehrmals von unten zwischen Ihre Beine. Diese Hiebe verlangten Ihr mehr ab, Sie begann leicht zu schwitzen und zu stöhnen. Als ich zwischen Ihre Beine griff, war es dort ziemlich feucht. Ich stellte mich vor Sie, holte meinen Schwanz heraus und schob ihn in ihren geöffneten Mund. Sie blies wie besessen. Mehrmals schlug ich Ihr mit der Katze auf den Po, auf den Rücken, aber das spornte sie nur noch mehr an. ...
... Irgendwann konnte ich nicht mehr - ich spritzte mit voller Kraft in Ihren Rachen, und das Luder saugte nur noch mehr und noch stärker. Ich zog meine Schwanz aus ihrem Mund und öffnete den Pranger. Ich nahm die Spreaderbar ab und zog ihr den Plug aus ihrem rötlichen Arsch. Dann führte ich sie in die Ecke und zeigte Ihr einen Sybian. Sie wechselte ihren Gesichtsausdruck zwischen Erstaunen und Neugier. Ich schmierte den Dildo gut mit Gleitgel ein und forderte Sie auf, Platz zu nehmen. Nachdem der gut geschmierte Dildo in eine ebensogut geschmierte Möse gerutscht war, schaltete ich langsam die Vibrationen ein. A stöhnte auf. Dann schaltete ich die Rotation ein - und wieder stöhnte Sie auf. Ich startete beide Programme auf einer kleinen Stufe und setzte mich vor sie, um ihr bei diesem Ritt zuzusehen. Irgendwann, als der Frust schon groß war, weil sie einfach nicht über die Schwelle kam, begann Sie mich anzumachen und meinte nur, dass der Sybian nichts kann. Also schaltete ich die Vibration auf 70 Prozent, und sah zu, wie sie große Augen bekam. Dann aktivierte ich die Rotation mit 70 Prozent, und A fing an, leicht zu kommen. Mitten in diese Wellen drehte ich den Sybian immer stärker auf, bis sie mir bei 90% fast vom Sattel fiel. Ich fing sie auf, trug sie auf die Couch und küsste Sie. Wir tranken ein wenig Wasser - sie meinte nur: „es war so geil, das will ich wieder. Aber jetzt will ich von dir durchgefickt werden." Normalerweise würde ich an dieser Stelle klarstellen, wer das ...