1. Annett&Axel Die Anreise (7)


    Datum: 27.05.2021, Kategorien: Insel der Scham, Autor: Anonym

    Hallo um einige von euch zu befriedigen, hier die Landeung des Fliegers. Wurde mich freuen wenn die andere Geschichte auf der Insel der Scham auch weitergeht. Ich bin schon ganz gespannt wie sich die Aerobicstunde entwickelt.
    
    Aber nun zu meiner Geschichte
    
    Teil 7
    
    Kurze Zeit später kann erneut eine Durchsage „Sehr geehrte Fluggäste, wir verlassen jetzt unser Reiseflughöhe und beginnen mit dem Landeanflug. Bitte begeben Sie ich wieder auf ihre Plätze und beachte sie die Anschnallzeichen. Vielen Dank“. Die Anschnallzeichen gingen an. Wir schnallten uns an und Annett rief plötzlich „Huch ist das kalt.“ Sie meinte damit die Metallschnalle die jetzt zwischen ihrem Bauchnabel und ihrer Muschi lag. Sie bekam eine Gänsehaut und ihre Nippel versteiften sich diesmal nicht vor Wut, sondern vor Kälte. Ich nahm die Schnalle zwischen meine Hände und begann sie zu reiben, damit sie wärmer wurde. Annett nahm inzwischen wieder das Faltblatt und las was weiter zu beachten wäre. Es stand zum Beispiel darin, dass der sexuelle Akt immer von der Frau auszugehen habe. Männer dürften Frauen nur mit deren Einwilligung anfassen. Frauen dagegen dürften jedem Mann den sie mit einer offenen Erektion antreffen würden ohne vorher Fragen zu müssen, erleichtern. Die Flugbegleiterinnen, bei uns war es Melissa, gingen jetzt durch die Gänge um zu schauen, ob auch alle richtig angeschnallt waren. Hier und da halfen sie auch bei Problemen. Wie gerne hätte ich jetzt mit Melissa getauscht, und der ein oder ...
    ... anderen Schönheit ihren Keuschheitsgürtel angelegt. Wir sanken rasche, und nachdem die nächste Durchsage „Cabincrew ready for landing“ ertönt war, setzte sich Melissa wieder auf ihren Platz. Der Mann vor mir starrte wieder wie gebannt auf ihre Fotze. Sie genoss es förmlich noch breitbeiniger als beim Start zu sitzen und sich zu präsentieren. Scheinbar um ihn noch mehr zu reizen knetete sie zwischendurch sogar kurz ihre langen Schamlippen, was diese dunkelrot werden lies. Zur Landung gab es den Touristenflieger üblichen Applaus. Normalerweise finde ich das albern, da das ja der Job des Käpt’n ist. Aber daran dankend dass Carmen den Flieger nackt gelandet hat, mit einem Steuerknüppel zwischen ihren Beinen, lies mich dann doch in den Applaus mit einstimmen.
    
    Kurze Zeit später erreichten wir unsere Parkposition. Die Anschnallzeichen erloschen, und wie auch in jedem anderen Flieger wollte jeder der erste am Ausgang sein. Einige hübsche Ärsche flanierten an uns vorbei, bis auch Annett und ich uns entschlossen uns von dem Strom der nach Draußen drängenden mitreißen zu lassen. Als wir an der Tür angelangt waren, wurden wir wie jeder herzlich von Cynthia und Andrea verabschiedet. Beide standen mit auf dem Rücken verschränkten Armen und leicht gespreizten Beinen am Ausgang und wünschten jedem Passagier einen schönen Urlaub. Es war ein herrlicher Kontrast. Rechts Cynthia mit ihrer sonnengebräunten Haut ihren mittelgroßen Brüsten und dem Schwarzen Urwald zwischen ihren Beinen, und links ...
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