1. Annett&Axel Die Anreise (7)


    Datum: 27.05.2021, Kategorien: Insel der Scham, Autor: Anonym

    ... neben ihr, Andrea. Ihre Schneeweißen Euter sahen in dieser Körperhaltung noch viel gigantischer und neben Cynthia noch viel heller aus. Außerdem standen ihre hellrosa Nippel wieder wie eine Eins. Man hätte eine Jacke daran aufhängen können. Es war ein Bild für die Götter. Wir verließen das Flugzeug und stiegen die Treppe zu dem auf dem Rollfeld wartenden Bus herab. Kurz bevor wir ihn erreicht hatten, war er aber so voll, dass der Fahrer die Türen schloss und abfuhr. Wir mussten aber nur kurz auf den nächsten Bus warten. Während dessen schaute ich mich um und sah, dass unser Gepäck bereits entladen wurde. Unter den Arbeitern befand sich auch eine Frau. Sie trug wie nicht anders zu erwarten keine Kleidung. Auch nicht die auf den meisten Flughäfen obligatorische Warnweste. Statt dessen hatte sie auf ihrer Vorder- und Rückseite breite Streifen aus Leuchtfarbe aufgemalt. Der Bus kam schließlich, und da wir die ersten in der Schlage waren, hatten wir frei Sitzplatzwahl. Wir setzten uns auch gleich auf die Bank direkt neben dem Einstieg. Die anderen Passagiere taten es und nach und bestiegen auch den Bus. Kurz nach uns betrat eine Familie den Bus. Ich nahm an das dies die Familie war deren Tochter sich noch vor kurzem nur ausziehen ...
    ... wollte wenn das ihr Bruder Jan auch tun würde, denn der etwa zwölfjährige Junge hatte nur eine kurze blaue Sporthose an, wahrscheinlich ein Kompromiss der Eltern. Das Mädchen, sie war etwa vierzehn, hatte schon fast voll entwickelte Brüste und ein dichter Flaum von rostroten Schamhaaren bedeckte ihre Teenymöse. Ihre langen ebenfalls rostroten Haare hatte sie nach vorne gelegt, um ihre Sommerbesprossten Brüste ein wenig zu verdecken, was ihr jedoch eher schlecht als recht gelang. Der Bus füllte sich allmählich und als letztes betrat ihn die Gruppe der sechs Frauen, die ich schon in der Abfluglounge bemerkt hatte. Sie machten es sich Stehenderweise direkt am Eingang gemütlich. Sie hatten zwar alle etwas unterschiedliche Staturen und unterschiedlich große Brüste, aber dennoch hatten sie alle etwas gemeinsam. Alle hatten ein Brustwarzenpiercing in der linken Brust, und ihre Muschis waren so viel ich erkennen konnte alle bis auf einen etwa zwei Finger breiten Streifen rasiert. Was aber diese Damen als Gruppe klar erkennbar machte war, dass alle sechs diesen Streifen in Schwarz-Rot-Gold gefärbt hatten. Ich wandte mich Annett zu und sagte grinsend „Das ist wahrer Patriotismus.“ Die Türen des Busses schlossen sich und er fuhr zu Terminal. 
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