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Es sind die Umstände
Datum: 28.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySalvan
... auch mitmachen. Wie willst du es denn anstellen, dass es dazu kommt? Weiß ich natürlich noch nicht ... aber vielleicht ergibt es sich ja. Wenn die Umstände danach sind ... Genau ... Vielleicht fällt mir ja auch etwas ein, wie man ihnen etwas nachhelfen ... den Umständen, meine ich. Mit meinem Wink, dass unsere Tür zum Bad immer offen bleibt, hat es bei Hannes ja auch funktioniert. Aber das hattest du ihm ja damals nicht gesagt, um ihn zum Gucken zu animieren, im Gegenteil ... außerdem hattest du ihn ja schon dabei erwischt, bevor du ihm das mit der Tür gesagt hast ... Warum grinst du denn jetzt? Äh ... ja ... das erste Mal, Liebes ... äh ... jetzt kann ich es ja zugeben ... dieses erste Mal ... hatte ich erfunden ... Waaas??? Nun ja ... damals - also an dem Tag, an dem ich dir das erzählt habe -, als ich Hannes da nach Hause fuhr, bin ich mit ihm ins Gespräch gekommen ... über seine Situation so ganz allein ... eben auch über die Situation ohne Frau ... Da hat er ehrlich gesagt, dass er sich nicht vorstellen kann, sein Leben jetzt noch mit einer neuen Partnerin zu teilen, aber dass er in sexueller Hinsicht schon viel vermisst ... Und dann hat er etwas resigniert gelacht und gesagt, dass er ja schon gar nicht mehr richtig weiß, wie eine nackte Frau aussieht, weil er seit Jahren keine mehr leibhaftig vor Augen gehabt habe ... Da hat er mir schon etwas leid getan ... und gleichzeitig hat mich der Hafer gestochen, das gebe ich zu. Und? Ich habe ...
... ihm gesagt, leider sei die einzige Frau, von der ich wüsste, dass er sie gelegentlich ohne weiteres textilfrei in Augenschein nehmen könnte, ausgerechnet seine eigene Tochter, weil wir uns angewöhnt hätten, die Tür zum Bad grundsätzlich offenzulassen. In dem Moment hat mich einfach der Gedanke gereizt, dass er es wirklich versuchen könnte ... Und was hat Papa dazu gesagt? Wenn er sich das rausnehmen würde, fände ich das bestimmt nicht lustig, hat er gemeint. Ich habe scherzhaft gesagt, es bliebe ja in der Familie, und noch hinzugefügt, solche Dinge würde ich nicht so eng sehen. Ich weiß nicht, ob er mir das tatsächlich abgenommen hat. Jedenfalls hat er geschmunzelt ... vielleicht hatte er diesem Moment ja schon die Idee, dass ich ihm eigentlich ein ganz nettes Angebot gemacht hatte. Und weiter? Nichts weiter ... den Rest weißt du. Als ich abends wieder zu Hause war, habe ich dir als wahre Begebenheit verkauft, was sich morgens beim Gespräch mit deinem Vater nur als frivoler Gedanke bei mir eingeschlichen hatte. Vielleicht hat es mich ein wenig gereizt, die Kompromisslosigkeit in Frage zu stellen, mit der du solche Dinge vor einiger Zeit so vehement verteufelt hast. Aber ich gebe zu, mich hat natürlich auch die Vorstellung nicht kaltgelassen, dass er die Gelegenheit tatsächlich wahrnehmen könnte. Wie konntest du so sicher sein, dass er es versuchen würde? War ich überhaupt nicht, im Gegenteil. Für den wahrscheinlicheren Fall, dass er es nicht versuchen würde, ...