1. Das Spiel Teil 2


    Datum: 30.05.2021, Kategorien: An– und Ausgezogen, Autor: Anonym

    ... eine Hose und vielleicht ein Handtuch zum Abtrocknen.“
    
    „Ich habe nichts dabei. Das weißt du doch.“ Stammle ich verzweifelt. Die 4 Mädchen stehen um mich herum und lachen mich schallend aus. Sabine lächelt mich auch mitleidig an.
    
    „O.K. Da muss ich dir wohl wieder helfen. Los Hände hinter den Kopf.“ Ich starre sie mit offenem Mund an, will etwas sagen, aber sie ist schneller.
    
    „Mach was ich sage oder du läufst so nach Hause.“ Ihre Stimme lässt keine Erwiderung zu. Ich verschränke die Hände hinterm Kopf.
    
    „Und gefällt euch sein Schwanz. Wenn ja können wir zusammen an den See. Dann könnt ihr ein bisschen Spaß haben.“ Die 4 schauen mich mit abwägenden Blicken an.
    
    „Das wäre schon toll, aber da bekommen wir glaube ich Ärger, wenn unsere Männer das erfahren. Aber euch viel Spaß. Tschüs.“ Die 4 ziehen lachend von dannen.
    
    „Schade. Ich dachte ich finde gleich ein paar Mädels, die dich so richtig aufgeilen mit ihren Blicken. Aber das kommt schon. Los zieh diese Bikinihose an.“ Ich glaube ich sehe nicht richtig. Sie gibt mir einen pinkfarbenen String Tanga.
    
    „Die oder nichts.“ Ist die Antwort auf meine gar nicht gestellte Frage. Ich schlüpfe rein. So kann man das aber eigentlich nicht nennen. Der Tanga ist zu klein für mich. Mein Schwanz wird notdürftig verdeckt, meine Einer baumeln gut sichtbar. Ich blicke mich verzweifelt an, versuche möglichst viel zu verdecken.
    
    „Ich warte nicht ewig. Los komm.“ Sie ist schon 20 Meter vor mir. Ich stolpere ihr nach, sehe aus wie ...
    ... eine Witzfigur. Mein Schwanz steht nach vorne ab, von dem winzigen Stück Stoff verhüllt, meine Arschbacken sind blank, meine Eier quellen seitlich hinterm Schwanz hervor. Ich laufe ihr nach wie ein Hund. Vom Auto bis zum Beginn der Liegewiese am See haben wir ca. 500 Meter zu Laufen. Wir gehen am Kiosk vorbei ans hinterste Ende der Liegewiese. Ich blicke nicht nach links und rechts und bekomme deshalb auch keine Reaktionen mit. Was bin ich froh, als sie endlich ihr Handtuch ausbreitet. Sie holt Sonnencreme aus ihrer Tasche gibt sie mir, öffnet ihr Bikinioberteil, streift es ab, legt sich auf den Bauch.
    
    „Los creme mich ein.“ Ich tue was sie sagt. Gebe Creme auf ihren Rücken und die Schulter, massiere sie sanft und gründlich ein. Ich genieße es ihre Haut zu berühren. Als ich mit dem Rücken fertig bin, will ich gerade mich eincremen als sie sagt.
    
    „Ich habe auch Beine. Ich will keinen Sonnenbrand an den Beinen.“ Ich verteile die Creme auf ihren Beinen, am Schenkel und den Waden. Ich streiche mit beiden Händen über die Rückseite der Beine. „Innen nicht vergessen.“ Sie spreizt die Beine leicht. Ich creme die Innenseite ihrer weichen Beine ein, streiche vom Knie zu den Zehen, vom Knie bis zu ihrem Höschen, langsam, gründlich. Mein Schwanz beginnt sich zu regen und wird hart und steif unter dem engen Höschen, spannt den Stoff zum zerreißen. Sie dreht sich um.
    
    „Vorne auch. Zuerst oben.“
    
    Ich fasse es nicht. Ihre vollen Brüste lachen mich mit steifen Nippeln an. Ich creme die ...
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