1. Das Spiel Teil 2


    Datum: 30.05.2021, Kategorien: An– und Ausgezogen, Autor: Anonym

    ... Ärger.“
    
    „Ich weiß nicht.“ Sage ich und schaue etwas verzweifelt.
    
    Sabine lächelt mich verführerisch an. „Komm. Machs für mich. Ich sehe dich so gerne spritzen, sehe gerne deinen harten steifen Schwanz. Komm wichs ihn schön“
    
    Ich fange an meinen schlaffen Schwanz zu reiben, zu drücken zu ziehen. Es rührt sich nichts. Er hängt schlaff und geschwollen da. Ich schaue Sabine verzweifelt an.
    
    „Ich glaube es geht echt nicht mehr. Ich bin echt alle.“
    
    „Wenn es wirklich nicht mehr geht werde ich dich bestrafen. Hart. Sehr hart. Weil du aber bisher so brav warst, versuche ich dir zu helfen.“ Mit diesen Worten steht sie auf, streift ihr Kleid ab. Sie steht nur mit Slip bekleidet vor mir. Ihre wunderschönen Brüste kenne ich ja. Sie sind prall, ich schätze 80C stehen wie eine eins. Sie hat kleine Nippel und fast keinen sichtbaren Warzenhof. Jetzt glaube ich, ich spinne. Mein Traum von neulich geht in Erfüllung. Sie zieht ihren Slip aus. Ich darf ihr rasierte Möse sehen. Sie setzt sich wieder in den Sessel, legt ihre Beine über die Lehne.
    
    „los komm her. Knie dich vor mich hin und schaue meine Muschi an.“
    
    Ich knie mich hin, sehe wie sie mit ihren Fingern an ihren Schamlippen entlang streicht, wie sie mit Zeige- und Mittelfinger ihre Möse leicht öffnet. Dann zieht sie ihre Schamlippen komplett auseinander, präsentiert ihren Kitzler, reibt ihn und schiebt sich einen Finger tief in ihre Fotze. Jetzt beginnt sich an meinen Lenden wieder etwas zu rühren. Ich fange an im Knien ...
    ... zu wichsen.
    
    „Los. Steh auf. Ich will sehen wie du deinen Schwanz wichst.“ Ich stehe auf und stelle mich vor sie. Ich schaue fasziniert zu wie sie sich befriedigt, anfängt zu stöhnen. Sehe wie sie feucht wird. Mein Schwanz wird härter aber nicht so hart und steif wie sonst. Sie sieht das.
    
    „Komm. Streng dich an. Ich will gemeinsam mit dir kommen. Wenn es klappt darfst du einmal meine Muschi lecken.“
    
    Ich glaube ich höre nicht recht. Diese Aussicht macht mich wirklich wieder geil. Ich reibe und reibe und nach vielen Minuten in den sie sich mit dem Finger befriedigt und stöhnt, ihre Titten streichelt und lasziv lächelt, komme ich endlich. Spritzen kann man das nicht nennen. Es sind einige Tropfen Sperma die auf ihren Schenkel klatschen. Sie lächelt, packt mein Gesicht und drückt es zwischen ihre Beine. Ich lecke ihre Schamlippen, nehme den Kitzler zwischen die Zähne, stecke die Zunge so tief in sie rein, wie es geht. Sie drückt meinen Kopf so fest in ihren Schoß, dass ich kaum noch Luft bekomme. Da plötzlich zittert sie, bekommt einen Orgasmus und neben Sperma habe ich jetzt noch Mösensaft in meinem Gesicht.
    
    Sie nimmt mein Gesicht in ihre Hände lächelt mich an. „Siehst du geht doch. Jetzt leck mich noch schön sauber. Dann gehst du nach oben. Du wäscht dich heute nicht mehr. Ich will, dass du die Nacht über den Geruch meiner Muschi atmest. Morgen habe ich leider keine Zeit für dich. Ruh dich aus. Übermorgen wird dich anstrengen.“
    
    Ich lecke ihren Schoß noch sauber, ...
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