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Ein einsames Mädchen 03
Datum: 03.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... den Namen Rüdiger schon furchtbar, wie kann man ein Kind, einen Jungen, Rüdiger nennen? Dazu kam, dass er nicht so aussah, dass ich auf ihn fliegen würde. Aber es war wohl die Situation, die alles veränderte. Jedenfalls schmiegte ich mich an ihm und er merkte das natürlich. Vielleicht machte es ihn ja auch heiß, oder fickerig, wie meine Freundin es immer sagte. Auch der nächste Song war langsam. Man hatte es wohl auf uns abgesehen. Wir kamen noch dichter aneinander. Fast wäre es so gekommen, dass ich ihn ausgezogen hätte, auf der Tanzfläche! Meine Arme hatte ich um seinen Hals gelegt und torkelte fast nur. Dann aber war auch die Musik zu Ende. Er gab mir noch einen Kuss, den ich voller Geilheit erwiderte. „Mäuschen", sagte er, „ich bin so froh, dass ich dich getroffen habe. Ich gebe dir noch einen aus. Komm mit!" Er nahm mich an die Hand und wir gingen zur Theke. Dort setzten wir uns. Er bestellte Whisky und er gab dem Barkeeper einen Wink. Der verstand und schüttet die Gläser halb voll. „So Süße", lachte er, „dann Prost." Ich nippte, doch er meinte, dass ich ruhig einen größeren Schluck nehmen könnte. Es schmeckte auch ganz gut. Also, los! Und Rüdiger erzählte von sich, was er für ein netter Kerl sei, wie gut er im Bett sei, wie glücklich er Frauen machen könnte. Ich hörte zu, aber es floss mehr an mir vorbei und ich dachte mehr daran, wie es wäre, einen harten Stab in meinem Leib zu fühlen. Ja, ich war heute heiß -- und willig. Rüdiger bekam wohl mit, ...
... dass ich mit meinen Gedanken anderen Dingen nachging. Er lächelte. Und allmählich änderte sich sein Gesprächsinhalt. Er erzählte, was er mit Frauen machte, wie er es anfing, wie er sie zum Orgasmus brachte. Oftmals hätte mich so ein Gespräch abgestoßen, aber diesmal erregte es mich. Und allmählich spürte ich das Glas Bier und den Whisky. Nein, ich war nicht betrunken, aber ich merkte es. „Du, Lydia, ich würde dir gern eine Stelle zeigen, die du sicher noch nicht kennst. Kommst du mit?" „Oh ja, gern!", sagte ich. Und wieder nahm er mich an die Hand, half mir vom Stuhl und ich meinte, er wusste genau, wo er hinging. In diesem Augenblick legte der Discjockey wieder neue Platten auf. Wir gingen den Flur entlang, immer weiter, bis wir an der Tür der Männertoilette standen. Was sollte denn das werden? „Da darf ich doch nicht rein!", sagte ich. „Es geht nicht anders, da kommt jemand", sagte er und zog mich regelrecht in das Männerabteil. Dann zog er mich weiter bis zu der Kabine, die am Ende war. Ich wurde von ihm hineingezogen. Schließlich führte er seinen Zeigefinger an den Mund und befahl mir so, ganz ruhig zu sein. Tatsächlich, jemand betrat die Toilette und beide hörten ein strammes Rauschen. Jonny lachte mich an und zuckte mit den Schultern. Dann aber packte er mich an meine Oberarme, zog mich an sich und begann, mich zu küssen. Aber hallo, küssen konnte er gut. Mir blieb fast die Luft weg. Und er drückte mich immer weiter zurück, bis ich schließlich an der ...