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Ein einsames Mädchen 03
Datum: 03.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... Wand stand. „Das ist die größte Toilette", sagte er, „alle anderen sind kleiner!" Und wieder küsste er mich. Diesmal aber fasste er an meine Brüste und drückte sie. „Lydia, du hast sicher schöne große Titten", meinte er, „so richtige Greifer. Die werden mir sicher gefallen." Ich konnte kaum denken. Irgendwie wollte ich das ja auch, dass er mich fickte, aber hier auf der Herrentoilette? Ich fühlte mich wie gefangen. Und ich musste wohl das machen, was er wollte. Ich hoffte nur, dass ich es auch mochte. Er löste den Gürtel meiner Jeans, knöpfte die Hose auf und zog sie auseinander. Dann zog er meine Hosen runter und zog sie mir aus. Als er hochkam streifte er meine Schenkel und dann meine Muschi. „Bring mal dein Fötzchen ein bisschen nach vorne!", forderte er mich auf. Ich tat es, während er seine Hose auszog. Er kam wieder näher, mit seinem Harten durchstreifte er meine Schamlippen und dann, ja dann spürte er wie sein Schwanz langsam in mich eindrang. Ich atmete schneller. Ich empfand ein Gefühl, was ich mir schon länger gewünscht hatte. Und die ersten Stöße fand ich einfach gut. „Hm, ja, mach weiter so", flüsterte ich ihm zu. Er fickte mich langsam mit tiefen Stößen weiter. Seine Hände aber knöpften meine Bluse auf. Sie wurde zur Seite gezerrt. Und als er auf meinen BH schaute, gingen seine Augen fast über. Und sein Vögeln nahm eine schnelle Gangart an. „Man, hast du große, geile Titten, das muss ich noch einmal sagen. Echt toll." Er ...
... versuchte, den BH zu öffnen, doch es gelang ihm nicht. So riss er ihn einfach auseinander und gierig griff er nach meinen Bällen. Er war grob und bestimmt. Es machte ihn an. Immer wieder knetete er meinen Vorbau durch. Und schließlich beugte er sich ein wenig und lutschte an den Brustwarzen und knabberte an ihnen. Für mich war es schön. Ich mochte das, von einem Mann genommen zu werden. Sein Vögeln nahm auch kein Ende, bei all seinen Taten fickte er mich weiter, nur war er schneller geworden. Und wieder ergriff er meine Brüste. Vielleicht hatte er einen Griff vergessen oder er wollte kein Ende haben. Für mich war es jedenfalls erregend, gefickt zu werden und die Titten geknetet zu bekommen. Aber wie es immer ist, es gibt ein Ende. Ich spürte das Pochen seines Stabes. Aber das durfte noch nicht das Ende sein. Ich ergriff seinen Kopf, zog ihn weiter zu mir und küsste ihn gierig. Ich steckte meine Zunge tief in seinen Mund, streichelte mit den Händen seinen Hals und zeigte ihn durch diese Gesten, dass ich ihn mochte und ihn brauchte. So langsam merkte ich, dass sein Schwanz wieder größer wurde und mit einzelnen Stößen fühlte er, dass er wieder zustoßen konnte. „Komm Lieber, greif noch mal meine Brüste, knete sie durch, hab Lust damit. Komm, mach's!" Er tat es und sein Penis hatte wieder die schöne Größe, die ich mochte. Wieder fing er an, mich zu vögeln. Ich brauchte das auch. Es war herrlich. Mittlerweile fühlte ich ein Prickeln im Körper, das immer heftiger wurde. ...