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Lange Winter
Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969
... Körperbehaarung, anscheinend hat Bernardo da oder sogar daher einen Faible? Durch ihren zierlichen Körperbau wirkt sie noch bisschen jugendlich und ihre kleinen Brüste sind halbwegs straff, ebenso der Po und die Beine durch ihre viele Bewegung durch wandern, klettern oder skifahren. Oder sie liess vom Chirurgen etwas nachhelfen. Bestenfalls an den Händen, den Füßen und am Hals könnte man ihr Alter erahnen, jedoch interessierte es mich nicht wirklich. Bernardo mochte sie, ganz offensichtlich. Und zu mir ist sie immer Freundlich. Was soll ich also dann herum nörgeln? Die beiden besprachen viel miteinander. Es wurde reichlich Papier gewälzt, immer wieder mal sah ich Bernardo mit einem Ordner oder Prospekten laufen. Was sonst noch so lief sah ich an der Bettwäsche, welche ich fast täglich abziehen musste. Mit etwas Wehmut, Neid und grummeln im Bauch. Zumindest blieben sie halbwegs leise dabei. Bernardo machte dann seine Ankündigungen doch noch wahr. Sofort im Anschluss nach Heide's Besuch. Ich weiss nicht auf was die Beiden sich schließlich einigten. Das nächste Mal hatte sie sich für Weihnachten angekündigt. Er begann sofort mit den Planungen den Hof radikal und komplett umzugestalten. Eine junge Architektin aus dem Tal half ihm seine umfangreichen Ideen auf Papier zu fassen. Vor allem Wintersicher. Sie müssen wohl so einige Nächte daran durchgehend intensiv gearbeitet haben, denn Bernardo kam immer ganz Müde am Morgen nach Hause. Mehr will ich garnicht ...
... wissen. Bernardo begann zu allererst mit einem Erdkabel noch im Spätherbst für Telefon und Strom, bevor der Boden endgültig frieren würde. Das ging überraschend schnell. Sowas wird heutzutage mit etwas ähnlichem wie einem Pflug von einer riesigen Baumaschine in den Boden gezogen, es sieht vielleicht auch bisschen so aus als wenn man einen Faden durch eine Nähnadel zieht und dann durch den Stoff fädelt. Mit konstanten 1,5 Km/h und lautem Kettenrasseln kämpfte sich das Monster mit der riesigen Rolle am Rücken den Berg herauf. Das einzige was das Monster bremste waren Felsen im Boden, die wurden kurzerhand von einem nachfolgenden Bagger mit hydraulischem Hammer lautstark zertrümmert. Ein riesiges Spektakel, welches die neugierigen Nachbarn von weit her anlockte. Einige von ihnen haben ähnliche Probleme. Nach nur 4 Tagen war alles vorbei, wir waren dauerhaft an die Welt angeschlossen. So schnell? Nur das hatte uns all die Jahre im Winter in die Steinzeit zurück geworfen? Etwas was eine Frau aus dem Flachland ganz lässig mit dem Scheckbuch regelte? Sicher, es ist ein erheblicher Komfortgewinn, aber ich wusste trotzdem nicht ob ich mich freuen sollte. Die romantische winterliche Ruhe war damit endgültig dahin. Kurz vor Weihnachten mussten unsere ersten Wintergäste und auch Heide diesmal nicht im Tal abgeholt werden, denn diesen Winter lag für unsere sonstigen Verhältnisse ungewöhnlich wenig Schnee. Sogar das Telefon funktionierte nun immer, so konnte sie Bernardo anrufen, der dann ...