1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... Aber darum geht es nicht. Heide wohnt in Amsterdam. Sie hat keine richtige Familie mehr, oder hat sie ihre Familie abgewimmelt, jedenfalls sehnt sich nach Ruhe und der Idylle hier oben."
    
    „Und nach deinem jungen Körper."
    
    Wieder grinste Bernardo. „Mama, jetzt sei doch nicht so Eifersüchtig. Es macht mir nicht aus, sie ist echt in Ordnung. Und sie vertraut mir. Verlangt noch nicht mal eine Hypothek. Nur ein einfacher Kreditvertrag. Was meinst du?"
    
    „Das überfordert mich für den Moment."
    
    Durch das geöffnete Zimmerfenster hörte ich meine kleine Tochter Veronica von oben her schreien. Sie hat eine erstaunlich kräftige Stimme. Eilig stand ich auf, Bernardo hielt mich kurz an der Hand zurück. „Heide kommt in drei Wochen wieder. Vielleicht machst du dir bis dahin Gedanken."
    
    Am Abend durfte ich endlich den Körper meines Sohnes genießen und die Kraft seiner Lenden. Seit mehr als zwei Wochen wieder. Dennoch bot mir sein Schwanz genügend Saft und Kraft. Meine Eifersucht und die darbende Enthaltsamkeit waren wie weg geblasen.
    
    Und plötzlich war mir bewusst wie zerbrechlich unsere Beziehung ist, wie endlich sich alles im Leben darstellt. Diesen traumhaften Körper künftig immer teilen? Das musste ich bisher auch. Aber so ganz offiziell? Wo jeder wüsste was da läuft? Weil Heide's nächster Besuch schon anstand nahm ich mir meinen Sohn so oft es irgendwie ging.
    
    Heide kam wieder. Es herbstelte inzwischen sehr, die meisten Gäste blieben aus, selbst die Nachsaison war vorüber. ...
    ... Etwas Atempause bevor die Wintersportler kommen. Es regnete viel, alles versank in Schlamm. Nachts der erste Schnee, welcher vom Regen am Tag noch getaut wurde. Noch. Ich blieb freundlich wie immer zu der reiferen Frau, was sie und Bernardo zu bereden hatten taten sie in ihrem Zimmer. Von wo Heide wie immer morgens mit glücklichem Gesicht erschien. Wie gut ich sie nur verstehe!
    
    Sie unternahmen viel zusammen in der weiteren Umgebung solange man die schlammige Kiesstraße noch benutzen konnte. Meistens in der Stadt. Theater, Oper, Konzerte. Eine Frau der Künste -- für Bernardo ist das sicherlich auch nicht das schlechteste.
    
    Nach dem Abendessen zogen sie sich immer früh in Heide's Zimmer zurück. Bernardo ging meinem fragenden Blick schuldbewusst aus dem Weg. Was soll man hier oben denn sonst auch machen? Ausser stricken und anderen Haus- oder Handarbeiten. Und neuerdings um Veronica kümmern, das fordert mich zunehmend mehr.
    
    Nur im Badeschuppen fanden wir uns regelmässig alle zusammen. Den heizt man nicht so aufwendig für einen alleine an. Heide genoss das Bad in der Gruppe sehr und in meiner Gesellschaft verzichteten Heide und Bernardo auffallend auf schäkern oder gar Zärtlichkeiten.
    
    Ich wusste ja immer noch nicht wie alt Heide wirklich war. Auch unbekleidet im Badefaß ist es schwierig zum abschätzen. Sicher färbte sie ihre langen Haare gewissenhaft mit einer frischen hellbraunen Farbe und raffinierten blonden Strähnchen. Auch sie ist komplett befreit von jeglicher ...
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