1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... meinen Sohn wirklich mögen! Und ich nahm mir fest vor mir nichts anmerken zu lassen.
    
    Vier Nächte nach seinem Eintreffen auf dem Hof besuchte mich Carlo endlich sehr spät nochmal in meinem Zimmer. Er klopfte nur leise und schlüpfte dann eilig durch einen kleinen Spalt in der Türe herein, ich schaltete die Nachttischlampe ein. Die leichte Beule in seinem Schlafanzug machte mir gewisse Hoffnung, ich hätte mir seinen Besuch schon viel früher gewünscht. Weil Bernardo bei Heide's Anwesenheit für mich Tabu blieb. Genauso wünschte ich mir dass Carlo über Nacht bei mir bleiben würde.
    
    Schüchtern setzte sich mein kleiner Sohn ans Fußende meines Bettes. Ich richtete mich auf, lehnte mich rücklings an die Wand, ließ absichtlich mein Nachthemd etwas verrutschen so dass der Ansatz meiner Brüste deutlich im Ausschnitt für ihn sichtbar sein musste. Sein fortwährender Blick dorthin bestätigte mir sein Interesse.
    
    Zuerst unterhielten wir uns nur ganz oberflächlich über die letzten Tage, bis eine kleine Pause entstand. Ich suchte krampfhaft einen Aufhänger um das Thema irgendwie unauffällig auf „das eine Thema" lenken zu können, ich hätte mir so sehr gewünscht die Nacht ebenfalls mit einem Mann zu verbringen, so wie Heide hörbar auch. Wollte aber nicht so direkt sein. Wusste ja nicht wie Carlo es mit der Treue zu seiner neuen Flamme nahm. Er war es dann schließlich auch, der erneut das Wort ergriff:
    
    „Bernardo schläft jede Nacht bei der alten Frau im Zimmer. Läuft da was ...
    ... ernsthaftes?"
    
    „Sie sind wirklich sehr gute Freunde."
    
    „Sicher, ja. Die Geräusche aus dem Zimmer lassen die Vermutung zu dass sie wohl sehr sehr enge Freunde sind?"
    
    „Mag sein, das geht mich nichts an. Bernardo ist erwachsen und kann tun was er will."
    
    „Und wie geht es dir dabei, Mama?"
    
    Mit dieser Frage traf er voll ins Schwarze, ich musste wirklich einen Moment überlegen. „Ich mag Heide ebenfalls, sie ist echt in Ordnung. Es muss wohl so sein wie es ist. Es freut mich wenn es den beiden gut geht."
    
    „Entschuldige bitte Mama, deine Mimik und deine Worte passen nun aber nicht so ganz zusammen?"
    
    Mist, ertappt! „Wie kommst du darauf, Carlo?"
    
    „Du hast so einen wehmütigen Blick."
    
    „Soo schlimm?"
    
    „Ja. Du liebst Bernardo."
    
    „Genauso wie dich auch!" Ich versuchte krampfhaft zu lächeln.
    
    „Mich liebst du wie einen Sohn. Bernardo liebst du als Mann."
    
    „Ich liebe euch beide genau gleich!" Das Thema wurde mir unangenehm, ich suchte verbissen nach einer Ablenkung. „Was ist eigentlich mit deiner neuen Freundin?"
    
    Jetzt senkte Carlo seinen Blick. Er wühlte sich mit einer Hand unter meine Bettdecke und begann sanft meine Füße zu streicheln. Ich atmete tief ein.
    
    „Ach weisst du Mama....."
    
    „Ich höre dir gerne zu!"
    
    „Es ist nicht so einfach...."
    
    „Das weiss ich. Willst du dich nicht neben mich legen, vielleicht redet es sich dann etwas leichter?" Etwas zögerlich streckte er sich auf meinem Bett aus, die Beule im Schlafanzug schien eher etwas grösser geworden zu sein. ...
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