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Lange Winter
Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969
... ihrer Familie zurückfallen. Ich war etwas erleichtert. Der restliche Abend war dann fast schon kitschig schön, mit lecker Essen und allem was eben so ein Weihnachtsabend haben muss. Unsere Gäste wirkten eher wie Freunde, sie integrierten sich recht harmonisch und schienen ehrlich bewegt. Dann wurden Geschenke geöffnet, irgendwie war für jeden irgendeine symbolische Kleinigkeit unter dem Baum. Ich verschenkte an die Gäste selbstgeschnitzte Kunst aus dem überreichlichen Fundus von Franco aus dem Keller. Heide übergab an Bernardo eher am Rande ein kleines Päckchen, welches sie sorgsam hütete, es lag nicht unter dem Baum. Ich redete scheinbar mit einem Gast, beobachtete dann doch aus Neugierde aus dem Augenwinkel heraus wie Bernardo den ziemlich schwer scheinenden kleinen Schmuckkarton öffnete. Er plauderte heiter mit Heide, sah erst beiläufig in den Karton hinein. Dann riss er seine Augen auf, starrte ungläubig in den Karton, blickte mit weit aufgerissenen Augen in Heide's Gesicht und dann wieder in den Karton. Als er erneut Heide ins Gesicht blickte stand sein Mund erstaunt offen. Sowas sah ich noch nie bei meinem Sohn. Sie lächelte ihn nur gütig an, nickte mit dem Kopf und streichelte seine Wange. Bernardo sah sich mit einem schnellen Blick um ob ihn niemand beobachtet hatte, ich konzentrierte mich scheinbar auf mein Gegenüber, dann stand er schnell auf, nahm Heide bei der Hand und beide verliessen unauffällig die Stube. Natürlich hätte ich zu gerne gewusst was in ...
... der kleinen Schachtel war, was meinen Sohn so aus der Fassung brachte, aber wenn er es wollte würde er es mir noch erzählen. Ich kümmerte mich weiter um die Gäste, servierte den Nachtisch. Heide und Bernardo kamen nicht mehr in die Stube, aber es blieb auch so noch ganz nett. Erst spät, oder besser früh kam ich ermattet zum schlafen. Den Inhalt des kleinen Kartons erfuhr ich eher zufällig zwei Tage später, wie mich ein Gast nach unserer Visitenkarte fragte zum weitergeben an Verwandte und dabei gleich die Rechnung zahlen wollte, obwohl sie erst im neuen Jahr abreisen wollten. Egal, wir gingen ins Büro, plauderten dort ein wenig, ich nahm das Geld und stellte die Quittung aus. Inzwischen sehr wichtig in Italien, die Strafen für Dienste ohne Quittung sind drakonisch, wegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung, früher war das noch bedeutend einfacher. Und lukrativer. Wie der Gast ging öffnete ich unseren kleinen Tresor am Boden, dort drin lag auch der kleine bunte Karton von Weihnachten, sofort erinnerte ich mich daran. Ich lauschte ins Haus hinein ob sich jemand auf der Etage bewegte, dann siegte meine Neugierde und ich hob den Deckel. Ein gelber Schein strahlte mich an. Jetzt starrte auch ich höchst irritiert hinein. Ein kleiner Goldbarren. 1kg steht darauf. Wow! Deshalb wirkte der kleine Karton so schwer, obwohl er vielleicht nur so groß war wie etwa eine Zigarettenschachtel oder ein Handy? Das hätte mich auch geschockt, sogar jetzt war ich etwas irritiert. Heide musste ...