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Lange Winter
Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969
... Eigentlich war es egal, er benahm sich schon genauso als wäre es sein eigenes. Dennoch veränderte sich mit der Zeit meine Sichtweise. Er gewann seine Heide und damit unsere neue Lebensqualität wohl vorwiegend durch seine männlichen Qualitäten. Dennoch sah man den Beiden an dass sie sich wirklich mochten. Echte Freunde. Langsam schwand damit auch meine Eifersucht. Oder ich gewöhnte mich einfach daran. Heide ist wirklich sehr nett. Im Alltag total unscheinbar. Obwohl ich mich mit der freundlichen Frau kaum unterhalten konnte. Sie spricht nur ein paar Worte genuscheltes Deutsch und ich verstehe kein Englisch oder gar Holländisch. Was die beiden finanziell untereinander nun genau ausmachten ist mir nicht bekannt, ich habe nie ein Papier genauer gesehen oder selber unterschrieben. Bernardo kann ich in diesem Zusammenhang schon Vertrauen. Dazu kam dass Carlo den kleinen italienischen Allradkrabbler von seinem Bruder „erbte" und somit öfters mal auch zwischendurch für ein verlängertes Wochenende oder in den Ferien vom Internat problemlos zu uns auf den Hof kommen konnte. Eine Schwiegertochter brachte er immer noch nicht mit. Dafür aber stets dicke Nüsse in der Hose. Ich merkte ihm das natürlich an. An seinen Blicken auf mich, manchmal an kleinen Anspielungen. Oder wie er mich in den Arm nahm und küsste. Das war oft kein Kuss von einem Sohn sondern von einem Mann. Und natürlich genoss ich das sehr. Carlo war etwas scheu, ging nie von sich aus den letzten Schritt. Ich ...
... ließ es jedes Mal darauf ankommen und bedeutete ihm durch eindeutige Signale dass ich mir mehr mit ihm vorstellen könnte, dass ich an einer Wiederholung von unserem Weihnachtserlebnis absolut interessiert war. Sofort sprang Carlo darauf an, getrieben von seinen Hormonen und dem angestauten Samen. Das wirkte sich dann manchmal so aus dass während Bernardo seine Heide fickte mich mein kleiner Sohn im Nebenzimmer bumste. Das Wort Bumsen trifft es ganz gut, er hat nicht ganz die kunstvolle Raffinesse des großen Bruders, das machte er jedoch durch seine ungestüme Leidenschaft wett. Ihn musste ich wenigstens nicht mit einer anderen Frau teilen. Zumindest weiss ich nichts davon. In der Liebe kommt Carlo sehr nach seinem Vater. Ein sehr kraftvoller und energischer Liebhaber. Weniger zärtlich und verkuschelt, dafür ein bisweilen sehr rabiater Stecher. Eine Frau muss dafür in Stimmung sein, aber dann ist es echt toll. Spätestens nach ein paar Wochen Enthaltsamkeit bin ich in Stimmung, dann kann ich es genießen wenn durch wuchtige Stöße der Unterleib förmlich aufgerissen wird. Eine Frau spürt das unten drin noch Tage danach. Die Abschiede sind dann jedes mal sehr Emotional wenn Carlo wieder ins Internat fährt. Auch wenn er mir seinen nächsten Besuch meist schon ankündigt. Vielleicht wird es beim Studium dann leichter, er bewarb sich um einen Platz in Verona. Das ist nicht mehr ganz so weit und grosse Strecken könnte er dann mit der Bahn machen. Bernardo brauchte für den Alltag ...