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Lange Winter
Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969
... kein Auto mehr, sein Wohnsitz wurde zu seinem Arbeitsplatz. Für die wichtigen Transporte beschaffte er einen sechsrädrigen lustigen kleinen alten Armeelastwagen, mit klappbaren Sitzbänken unter einer Plane auf der Pritsche. Er denkt wirklich mit: 1 Tonne Nutzlast oder 8 Gäste samt Gepäck auf einen Rutsch und das bei fast jedem Wetter. Das Ding alleine schon war die erste Attraktion. Zudem kann es einen Schneepflug schieben. Weil Franco scheinbar dauerhaft weg blieb gaben wir Heide unter dem Dach das grösste Zimmer, Bernardo baute es eigenhändig nach Heides's Anregung noch etwas freundlicher um. Besser isolierte und größere Fenster, stirnseitig mit berauschendem Blick über das Tal, eigenes kleines Bad. Heide gehörte sozusagen ja schon fast zur Familie, also zumindest mussten wir bei ihrem finanziellen Hintergrund ganz sicher keine Angst vor ungewolltem Eigentumsübertrag haben. Das einzige was anscheinend regelmässig seinen Übertrag fand war wohl Bernardos Sperma in ihren Unterleib. Und bei Heide's kleinem Körperwuchs waren auch die Schrägen des Daches kein Problem. So blieben uns im ersten Stock zuerst 5 Zimmer zum Vermieten, auch diese bekamen so nach und nach eigene Nasszellen. So konnten wir abschließend sogar das ehemalige große Bad im ersten Stock auch noch zum sechsten Zimmerchen umbauen. Nur unter dem Dach blieb für unsere Familie das Gemeinschaftsbad und das kleinste Zimmer wurde ganz offiziell unser Büro. Ein richtiges Büro, mit zwei Computern, Schreibtischen, ...
... bequemen Chefsesseln, Ordnerregal und Internet. Was ein Unterschied zu früher! Für Franco war kein Platz mehr vorgesehen. Im Erdgeschoß wurde der urige Charakter der erweiterten Wohnküche durch grobe Holzarbeiten noch betont, die Gäste durften mir beim Kochen zusehen oder sogar mithelfen. Das kam an! Wenn man weiss was man da isst. Zusätzlich zu den alten Holzöfen beschaffte Bernardo einen modernen Gasherd im altertümlichen Look, das war eine prima Erleichterung im Alltag, denn steigende Gästezahlen erfordern mehr und unterschiedlichere Gerichte. Die großen Gasflaschen dafür können problemlos in einem der Schuppen gelagert werden. Die eigentlichen Wirtschaftsräume für die Speisekammer, neuerdings für die Gefrierschränke und zum waschen, bügeln, nähen wurden in den Keller verlegt, welcher nun auch beheizt werden kann. Alle so gemütlich bullernden Kachelöfen in den Etagen band man an ein verstecktes Rohrleitungsnetz ein, erzeugten jeder für sich fast schon genügend Wärme um das ganze Haus zu heizen. Ein gigantischer Wärmespeicher im Keller konnte überschüssige Energie aufnehmen und Nächtens bei verlöschten Öfen in das Haus rückspeisen. Wir sparten sehr viel Holz, damit auch viel körperliche Arbeit. So bekam das Erdgeschoss zusätzlich zwei größere wirklich gemütliche Räume, wo Gäste entweder am Abend zusammen Spielen konnten oder gemeinsam vor einem grossen Fernseher ihre Zeit verbummeln. Satellitenfernsehen! Ich weiss nicht, 120 Programme oder so? In allen erdenklichen ...