1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... Sprachen, sogar Holländisch. Das größte Zimmer kann für Feste, Feiern oder Konferenzen genutzt werden. Bernardo schaffte es mit Hilfe seiner Architektin den urigen Charakter zu bewahren und trotzdem maximalen Nutzen zu bekommen.
    
    Dies alles wurde nur möglich durch Heide. Weil durch ihre Investition die Energieversorgung stetig gesichert, die meiste Zeit im Jahr das Haus halbwegs sicher zu erreichen war. Meine kleine Tochter auch im Winter bald den Kindergarten besuchen kann und später die Schule.
    
    Bernardo hielt seine Architektin und Heide penibel voneinander getrennt. Ich konnte mir schon denken warum, versuchte mich auch nicht zu verplappern. Trotzdem blieb für mich noch genügend übrig von seinem leckeren Körper. Nur die romantische Ruhe hier oben war endgültig dahin.
    
    Heide begann neuerdings sogar italienisch zu lernen, ziemlich Konsequent. Keine Ahnung warum, mir persönlich wäre Deutsch lieber gewesen. Denn eigentlich ist das meine Muttersprache, verwende das mit meinen Kindern. Aber wie jeder Südtiroler verstehe ich natürlich zwangsläufig auch Italienisch, das lernt man als erste Sprache dann in der Schule. Wir beiden Frauen kamen uns über Italienisch allerdings langsam Näher.
    
    Ich wusste bis dato immer noch nicht wie Alt Heide eigentlich ist. Sie vertuscht das konsequent, es ist auch schwierig zu schätzen. Körperlich ist sie noch recht fit. Ziemlich klein und sehr zierlich, immer wenn sie hier oben ist wandert sie Stundenlang oder fährt recht flott Ski. Geht ...
    ... sogar einfache Klettersteige. Zunehmend tobt sie mit meiner kleinen Tochter herum die das gerne für sich ausnutzt. Heide versucht sich auffallend zu integrieren, zieht sich nur zur Nachtruhe und zur „Nachtruhe" mit Bernardo in ihr Zimmer zurück. Eigentlich ist sie ein angenehmer Mensch.
    
    Ihre Aufenthalte wurden immer länger. Zwangsläufig musste sie daher Wäsche waschen. Die wusch sie im Keller mit unserer gewerblichen Maschine selber, aber fortan sah ich direkt an den Leinen baumeln was die Frau aus der Stadt unter ihrer Bekleidung so trägt. Und ich kann nur sagen: Atemberaubend! Unglaublich kunstvolle und raffinierte Wäsche, bisweilen sogar ruchvoll und ordinär. Aber so kann sie ihren zierlichen Körper schon recht appetitlich verpacken.
    
    Eines Tages standen wir gemeinsam in der Küchenecke, ich zeigte ihr wie man Dampfnudeln bereitet. Mit puddingartiger Vanillesauce. Und davon reichlich. Wir erwarteten eine größere Gruppe Mountainbiker, alle Sportler die hier hoch kommen haben eines gemeinsam: riesigen Hunger! Heide und ich plauderten wie immer unverfänglich. Anfangs zumindest. Dann kam sie auf meine Söhne zum sprechen.
    
    „Bernardo ist ein wunderbarer Mann. Ich habe noch nie einen so liebevollen und zärtlichen Menschen getroffen wie ihn. Aber auch der kleinere Carlo ist einfach nur zum anbeissen."
    
    „Darauf, also explizit auf diese Eigenschaften hatte ich wenig Einfluss." Antwortete ich mit einem erzwungenen Lächeln. Worauf wollte sie hinaus? Wie kommt sie auf Carlo, den ...