1. Die Mutter meines besten Freundes


    Datum: 06.06.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byfeety69

    Mein bester Freund Stefan und ich studierten an der selben Uni. Da seine Mutter als Immobilienmaklerin arbeitete musste ich, auch wenn dies öfter vorkam, kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich wie so oft dort übernachtete.
    
    Wir hatten uns zwar für das selbe Fach eingeschrieben, allerdings hatten wir einige Kurse nicht gemeinsam. An diesem Mittwoch begannen Stefans Vorlesungen früher als meine. Seine Mutter machte ihm noch Frühstück und ich durfte mich den beiden anschließen.
    
    Wir saßen am Tisch, der eine Glasplatte hatte und genossen ein tolles Frühstück. Die Mutter von Stefan war 44 und damit mehr als doppelt so alt wie ich. Sie hatte mittellanges Haar, wunderschöne braune Augen und einen wohlgeformten Körper. Sie war weder zu dick, noch splitterdürr. Auch wenn sie die Mutter meines besten Freundes ist, war mir ihr toller Körper aufgefallen. Ihre Brüste waren genau so, wie sie mir gefallen und ihr Hintern war einfach nur scharf. Diese Schwärmerei hatte ich mir bis zu diesem Tag nicht zugestanden. Nachdem ich sie kenne seitdem ich ein Kind war, hatte sie mir angeboten, dass ich sie mit hrem Vornamen ansprechen darf.
    
    Durch den Glastisch konnte ich direkt auf die Beine von Claudia sehen, sie hatte noch das Nachthemd an und offensichtlich keinen BH. Ich hoffte, dass sie nicht gesehen hatte, dass meine Augen etwas auf ihrem Busen verweilten. Jetzt öffnete sie leicht ihre Beine. Ich sah direkt auf ihren Slip. Dieser war leicht in ihr Geschlechtsteil gezogen und davor ...
    ... zeichnete sich ein feuchter Fleck ab. Dieser Anblick beflügelte nicht nur meine Phantasie, sondern auch mein bestes Stück. Dieses ließ den Platz in der Boxer-Short, die ich noch vom Schlafen an hatte, etwas spannen. Wieder dachte ich mir, ob Claudia das wohl aufgefallen war?
    
    Stefan war ein wenig in Eile und stand bald darauf auf, um in die Uni zu gehen. Ich hatte noch ungefähr 4 Stunden Zeit. Claudia meinte, dass Sie nur kurz ins Bad wollte, aber ich ruhig sitzen bleiben könnte. Mein kleiner Mann hatte sich inzwischen zurückgebildet.
    
    Als sie kurz darauf wieder an den Tisch kam setzte sie sich mir gegenüber. Wir quatschen ein wenig über belanglose Dinge. Sie lächelte mich freundlich an und streckte ihren Fuß etwas nach vorne. Mir fiel auf, dass ihre Nippel jetzt etwas vorstanden und wieder starrte ich beiläufig auf dieses scharfe Schauspiel. Erneut wurde meine Boxershort eng. Plötzlich streckte sie ihren Fuß in meine Richtung. Immer noch strahlte sie mich an. Außerdem spreizte sie die Beine etwas weiter. Jetzt wurde mir klar, dass sie sich im Bad das Höschen ausgezogen hatte. Dann hatte sie wohl auch die Beule in meiner Boxer-Short wahrgenommen. Jetzt blickte ich geradewegs in ihren Schritt. Was ich sah ließ meinen Prügel anständig hart werden. Auch sie schaute jetzt ohne Zweifel genau dorthin.
    
    In diesem Moment erreichte ihr Fuß meine Penisspitze die sich den Weg nach außen gesucht hatte. Sie begann mit ihrem Fuß meinen Prügel sanft zu massieren. Ihre Hände fanden den Weg ...
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