1. Die Mutter meines besten Freundes


    Datum: 06.06.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byfeety69

    ... zu ihrer Fotze, welche sie dazu massierte. Ihre Finger waren mit ihrem Schleim bedeckt. Ich konnte es fast nicht glauben und war so gefesselt von dem was da passierte. Meine Lusttropfen hatten die Sache noch ein wenig schlüpfriger gemacht. Nun umklammerte sie mir dem großen Zeh und dem Nachbarzeh meine Eichel und schob sie ganz sanft hin und zurück. Ich atmete schwerer und genoss die Zärtlichkeit. Wenn es so geil weiterging würde ich ihr mein ganzes Sperma relativ schnell auf den Fuß spritzen. Sie hörte allerdings rechtzeitig auf, sagte nichts und verhielt sich als wäre nichts vorgefallen.
    
    Nach einer kurzen Verschnaufpause begann sie den Tisch abzuräumen und meinte zu mir, ob ich kurz mit anpacken könnte. Sie bückte sich dabei über den Tisch und ich konnte ihre zwei wohlgeformten Backen nebst Körperöffnungen betrachten. Sofort wurde bei mir etwas hart. Statt ihr das Geschirr zu reichen, griff ich ihr von hinten in den Schritt. Es fühlte sich warm und feucht an.
    
    Sie meinte: "Da ist aber einer ein ganz schönes Schweinchen."
    
    Ich wusste gar nicht, was ich darauf erwiedern sollte, es war aber auch nicht nötig. Sie griff mit einer Hand meinen Schwanz und leitete mich in ihre Fotze. Man fühlte sich das gut an. Mit klatschenden Lauten glitt ich in sie und wieder heraus. Ich dachte mir jetzt bloß nicht gleich abspritzen, sonst ist der geile Moment vorbei. Vor es soweit kam holte sie meine Latte aus ihrer Fotze ohne sie loszulassen und leitete das gute Stück aus dem ...
    ... feuchten Loch in Richtung ihrer Rosette. Ich war nicht gerade sexuell erfahren und wollte mich nicht gleich an den Gedanken gewöhnen meinen Penis dort hineinzustecken.
    
    Nun schien Claudia sauer zu werden und sagte: "Du geiles Ferkel, wenn du mich nicht in den Arsch fickst, sage ich Stefan was du gemacht hast." Im Eifer des Gefechts war mir gar nicht klar wie beschränkt diese Drohung war. Ich gehorchte ihr und fand es im Anschluss richtig geil. Das Loch in dem die Eichel meines kleinen Mannes verschwand und wieder zum Vorschein kam hatte es warm und eng. Ich seufzte und dachte mir nicht mehr lange und mir kommt's im Arsch der Mutter meines besten Freundes.
    
    Claudia zog den Prügel raus noch bevor sich die heiße Soße auf ihrem Arsch ergießen konnte. Sie sagte: "Bevor wir weitermachen unterziehst du dein Teil aber mal einer Reinigung." Ich gehorchte brav und ging in das Bad und wusch meinen Schwanz gründlich ab. Ich wollte ja nicht verpassen, was da auf mich zukam.
    
    Als ich vom Bad in das Wohnzimmer kam hatte Claudia es sich bereits auf der Couch bequem gemacht. Als ich mich zu ihr setzte, meinte sie, dass ich auch ruhig wieder sprechen dürfte und wenn etwas passiert wäre, das mir nicht gefallen hätte, jetzt noch die Möglichkeit wäre aufzuhören.
    
    Ich brauchte etwas um wieder Worte zu finden und sagte ihr, dass es super schön sei, allerdings sie Stefans Mutter wäre. Claudia meinte, dass das kein Grund sei keinen Spaß zu haben.
    
    Sofort kniete sie sich vor mich, zog mir die ...