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Phantasie und Wirklichkeit
Datum: 07.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byOmega666
... Mantel mit, den ich aber vorerst für sie über den Arm trage. Wir schlendern Hand in Hand zu unserem Auto, vorbei an den Nachbarhäusern. Vor Mario und Gabrieles Haus gehen wir dabei sehr langsam vorbei. Meist verwickle ich Michaela dann in ein Gespräch, zeige ihr etwas, so dass wir stehen bleiben und unsere Nachbarn damit Zeit und Gelegenheit hätten, meine Michaela zu bewundern. Ich stelle mir vor, wie Mario und Gabriele über Michaelas Nahstrümpfe und ihre Highheels diskutieren, sie sich fragen, ob Michaela in unserer Ehe dominant oder eher unterwürfig sei. Während ich mit Michaela rede, schaue ich unverwandt in Richtung ihres Hauses. Doch dann sind diese vier, fünf Sekunden schon vorbei und wir gehen weiter zum Auto. Michaela zieht den Mantel an; wir fahren zu unserem Lieblingsgriechen. Es ist bereits dunkel, als wir ankommen. Die Ober im Lokal sind sehr zuvorkommend. Kaum sind wir eingetreten, hilft auch schon ein Kellner Michaela aus dem Mantel. Ich versuche, immer einen Tisch am Fenster zu bekommen. Die Schaufenster sind durchgängig bis zum Boden, so dass die vorbeigehenden Passanten die Gäste, die direkt an der Scheibe sitzen, gut im Blick haben. Manchmal bleibt auch ein Passant stehen. Meist sind es ältere Männer, die dann aus vermeintlich sicherer Entfernung Michaela zuschauen. Ich bitte Michaela dann, ein wenig vom Tisch abzurücken und ihre Beine übereinander zu schlagen. Dann schaut im Rockschlitz ihr Strumpfband hervor, manchmal auch ein Strumpfhalter. Ein absolut ...
... geiler Anblick. Ich sehe mich im Restaurant um. Es ist gut besucht. An der Bar sitzt ein einzelner Gast, den Rücken uns zugewandt. Als er sich ein wenig umdreht erkenne ich Mario. Ist er nur zufällig hier? Wo ist seine Frau? Hat er uns nachspioniert? Ich weiß sofort, dass ich die Gelegenheit nutzen werde, um eine meiner Phantasie wahr werden zu lassen. In Gedanken sehe ich schon meine Frau Marios Schwanz lutschen, während ich ihn dazu auffordere, in ihrem Mund abzuspritzen. Meine Gedanken rasen in meinem Kopf, soll ich es wagen? Äußerlich ruhig und gelassen zeige ich Michaela Mario und frage sie, ob sie etwas dagegen hätte, wenn ich ihn an unseren Tisch bitten würde. Zuerst ist ihr das unangenehm. Sich Fremden in ihrem speziellen Outfit zu zeigen, spielt sie noch mit, aber sich so unserem Nachbarn zu präsentieren ist ihr doch etwas unangenehm. Ich wische ihre Bedenken vom Tisch als ich aufstehe, zu Mario gehe und ihn bitte, sich zu uns zu gesellen. Mario zeigt sich überrascht, mich zu sehen. Ich bin der Meinung, dass er nur gut schauspielert. Gerne nimmt er mein Angebot an. Ich biete ihm den Stuhl neben Michaela an. Nach einigen Gläsern Ouzo und Wein wird der Abend ungezwungener. Auf meine Frage, wo denn Gabriele sein, erzählt Mario, dass seine Frau ihre Eltern in München für ein paar Tage besuchen würde und er deshalb Strohwitwer sei. Wir scherzen, dass er dies ja nicht ausnutzen solle. Irgendwann geht sich Michaela frisch machen. Ich schaue ihr hinterher, wie sie auf ...