1. Phantasie und Wirklichkeit


    Datum: 07.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byOmega666

    ... ihren hohen Schuhen zur Toilette schreitet. Eine echte Lady. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie auch Mario ihr ganz unverhohlen hinterher blickt. Als Michaela aus unserem Blick verschwindet, wende ich mich Mario zu und frage ihm, ob auch er der Meinung sei, Michaela hätte einen geilen Arsch. Ohne eine Antwort abzuwarten, ergänze ich, dass er wohl scharf auf meine Frau sei. Erst sieht er mich verdutzt an. Damit hat er nicht gerechnet, dass ich ihn so offen mit seinen offensichtlichen Gedanken konfrontieren würde. Doch dann bejaht er meine Frage mit dem Hinweis, dass auch der Rest von Michaelas Körper mehr als verführerisch sei. Er wird plötzlich redselig und erzählt, wie er uns an den Wochenenden oft aus dem Haus hat kommen sehen. Er hätte erst gar nicht seinen Augen getraut, als er zum ersten Mal Michaela mit Nahtstrümpfen und Highheels gesehen hätte. Irgendwann hätte er sich zu unserer gewohnten Ausgehzeit hinter den Gardinen auf die Lauer gelegt und uns, eigentlich aber nur Michaela, beobachtet. Zum Glück hätte ihn Gabriele nie dabei erwischt, wie er uns zugesehen hätte, denn sie sei schrecklich eifersüchtig. Einmal ist er uns nachgefahren, um herauszufinden, wo wir denn hinfahren würden. Und heute Abend wollte er, Gabrieles Abwesenheit nutzend, einfach den geilen Anblick von Michaelas Erscheinung für längere Zeit anschauen können. Deshalb hätte er sich an die Bar gesetzt und eigentlich gehofft, wir würden ihn nicht bemerken. Mit den letzten Worten schaut mich Mario wie ...
    ... ein kleiner Schuljunge an, der gerade seinem Lehrer einen Streich gesteht und nun dessen Reaktion abwartet, ob dieser lachen oder ihn bestrafen wird.
    
    Ich nicke wissend, sehe Mario in die Augen als ich ihn ohne Umschweife frage, ob er die Muschi meiner Michaela denn mal lecken wolle. Natürlich bejaht er dies. Bevor Michaela wieder an unseren Tisch kommt, sagt ich ihm noch schnell, dass er heute Abend dazu Gelegenheit bekommen wird. Er solle unser Haus beobachten und wenn ich das Licht in unserem Flur löschen würde, solle er reinkommen und nahe beim Schlafzimmer auf ein weiteres Zeichen von mir warten. Ich würde die Haustür nur anlehnen, so dass er problemlos in unser Haus kommen könne.
    
    Bald darauf bezahle ich die Zeche und wir verlassen das Restaurant. Mario hilft Michaela in den Mantel und führt, ganz Gentleman, sie mit einer Hand an ihren Rücken leitend aus dem Lokal. Ich gehe hinter ihnen und sehe, wie er vorm Auto ankommend in einer fließenden Bewegung mit seiner Hand ihren Rücken entlangfährt und kurz über Michaelas Arsch streicht. Verlegen blickt er sich zu mir um. Michaela hat offensichtlich nichts davon bemerkt oder will vielleicht auch nur nichts bemerken. Wir verabschieden uns und fahren getrennt nach Hause.
    
    Im Auto fange ich an, Michaela mit einer erotischen Geschichte auf den kommenden Fickabend vorzubereiten. Ich schildere ihr, dass ich Mario dabei beobachtet habe, wie er versucht hätte, ihr in den Ausschnitt zu schielen. Wie er ihre bestrumpfte Beine ...
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