1. Das Verhör 3


    Datum: 09.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: baer66

    Heute soll also der sexuelle Wunschtraum von K. in Erfüllung gehen: Nackt und angekettet vor mehreren Männern ausgepeitscht zu werden!
    
    H. hat handgeschriebene Einladungen auf teurem Papier mit genauen Anweisungen an uns alle verschickt. Die Herren sollen in weißen Smokinghemden mit verdeckter Knopfleiste und Manschettenknöpfen, schwarzer Smokinghose mit glänzenden Seidenstreifen an den Seiten und schwarzen Lackschuhen um 20 Uhr an einem Nebeneingang des FJ-Spitals erscheinen.
    
    Ich fahre gemeinsam mit W. zur angegebenen Adresse. Am Tor empfängt uns eine sehr hübsche Frau Mitte 30. Sie hat zu einem strengen Knoten hochgesteckte dunkle Haare, eine rahmenlose Brille und trägt eine Schwesterntracht, die ihre große Oberweite und ihre endlos langen schlanken Beine vorteilhaft betont. "Ich bin Schwester M.", lächelt sie. "Der Herr Doktor erwartet sie bereits." Ich denke etwas wie "bei solchen Schwestern möchte man sofort hier Patient sein" und folge ihr zusammen mit W. ins Kaminzimmer. H. ist ebenso gekleidet wie wir beide, begrüßt uns herzlich und zeigt auf einen mit weißen Damastservietten, edlem Kristall und altem Silberbesteck gedeckten Tisch: "Wir werden heute Nacht eine kleine Stärkung brauchen". Ich bemerke mit etwas Enttäuschung, daß nur für drei gedeckt ist. "Was ist mit K.? Kommt sie gar nicht?" H. reicht uns Gläser gefüllt mit Champagner und grinst: "Ihr wißt doch, daß K. heute als Sklavin eingeladen ist. Sklavinnen essen nicht mit der Herrschaft an einem Tisch!" Wir ...
    ... stoßen auf eine aufregende Nacht an.
    
    Es läutet und Schwester M. führt K. herein. Sie lächelt uns an, ihre blauen Augen blitzen, ihre blonde Mähne ist sorgfältig frisiert. Sie trägt ein atemberaubendes knallrotes kurzes Kleid von D&G, das hinten bis zur Hüfte ausgeschnitten ist und vorne ihren Busen sehr vorteilhaft betont. Man sieht ihre schönen Beine in teuren schwarzen Seidenstrümpfen, da das Kleid nur etwa bis zur Mitte ihrer festen Oberschenkel reicht. Ihre Higheels in passendem roten Leder haben mindestens 10 cm hohe Absätze und sind an den Spitzen mit kleinen schwarzen Ledermäschchen, die mit Swarowskikristall verziert sind, geschmückt. Auch die Riemchen, die sich dreimal um ihre schlanken Fesseln winden, sind mit Kristall bestückt. Sie trägt einen zarten Anhänger aus Weißgold mit einem kleinen tropfenförmigen Rubin am Dekolletée, der sehr gut zu dem teuren Designerkleid paßt und eine schlichte weißgoldene Uhr von Chopard am linken Handgelenk. K. sieht heute unglaublich edel aus. Und rattenscharf dazu!
    
    H. reicht ihr ein Glas Champagner. Wir stoßen an: "Auf einen besonderen Abend! Ich habe da auch wieder das kleine Stimulans hineingegeben, das wir sonst bei der Anästesie verwenden. Ich nehme das auch immer, Du weißt ja. Macht unheimlich geil!" H. sagt, daß Schwester M. sich um K. kümmern wird. Ab sofort habe sie sie mit "Frau Oberin" und uns mit "Herr" anzureden. "Ja, Herr!", kommt prompt die Antwort. Irgendetwas an dem Tonfall in K.s Stimme läßt mich unverzüglich ...
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