-
Alles Absprache-Sache 02
Datum: 14.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bywriter66
... Seufzer, nach hinten geworfenem Kopf und geschlossenen Augen. Dietmar hatte jetzt die Nase voll von diesem störendem fetzen Stoff, zwischen ihren Beinen. „Heb deinen Arsch, meine Süße." wies er sie an. Schneller als ihm lieb war folgte sie seiner Aufforderung. Schon steckte seine Nase in ihrer Ritze, nur getrennt durch das dünne Gewebe. „Hihi," entfuhr es Eva. Dietmar erhob sich auf seine Knie. Er griff mit beiden Händen an die elastischen Bündchen. Statt das Höschen herunter zu ziehen riss er einfach daran, der Stoff lag in Fetzen. „Ich kauf dir ein neues, ein Besseres." Grinst er. Sie sah wie sich sein Kopf wieder in Richtung Schenkeldreieck bewegte. Ganz vorsichtig spaltete er ihre Schamlippen mit seiner Zunge. Seine Augen waren permanent auf ihren reagierenden Körper gerichtet. Mit jedem Atemzug bebte ihr Bauch, ihre Brüste. Plötzlich spürte sie wie an ihrem Kitzler gesaugt wurde, gefolgt von einem schmerzlich süßen Biss. Sofort explodierte sie. Innerhalb von Sekunden war das Laken unter ihr durchnässt. Stoff riss an der Stelle, an der sie ihre Finger ins Laken gegraben hatte. „Wie du mir, so ich dir." lachte er. Eva bekam es nur durch einen Nebel mit. Als sie es verstand legte sich aber auch ein lächeln auf ihr Gesicht. Langsam arbeitet er sich, über ihren Bauch, ihre herrlich festen Busen, zu ihrem Mund. Durch diesen Positionswechseln kam sein Gemächt genau an der richtigen Stelle zu liegen. Eva drehte ihre Kopf dieses Mal nicht zur ...
... Seite um seinem Mund und seiner Zunge zu entgehen. Im Gegenteil sie Empfing ihn Herzlich, fast Sehnsüchtig. Gleichzeitig spürte sie wie seine Eichel, ganz zärtlich ihre kleine Muschi auseinander drückte. Sie wollte, konnte ihn aber nicht weiter küssen. Ihr Atem nahm mit einem Mal eine Frequenz an, die mit einem zärtlichen Kuss nicht mehr vereinbar war. Gleichzeitig tauchte sie in eine Fantasiewelt ein, die ihr letzte Nacht auch schon herrliche Momente beschert hatte. Wieder war es nicht ihr Vermieter, der sie gerade bestieg, sondern der unbekannte Vater, den sie nie hatte kennen lernen dürfen. „Papi, ..." versuchte sie zu stöhnen. „Bitte Papi, ... nicht schwanger machen. Ich will, ... kein Kind, ... von meinem, ... eigenen Vater. ... Das ... dürfen wir nicht." Zuerst vorsichtig, dann immer fordernder spürte sie die unnatürliche Pracht in sich, der ihren Muskelschlauch aufs äußerste, aber sehr gut dehnte. „Ich werd aufpassen mein Schatz." versprach er. „Ich werd ganz genau aufpassen." Immer wieder kursierten diese Worte in ihrem Nebelhirn. In ihrer Fantasie lag sie jetzt wirklich unter ihrem Vater und machte für ihn ihre Beine ganz weit auseinander. Immer wider versuchte sie sich an allen möglichen und unmöglichen Stellen fest zu halten. Instinktiv klammerten sich ihre Schenkel um seine Hüften und drückte sie ihn so noch einige Millimeter an ihre Glückseligkeit. Evas Vater wurde langsamer, ihr zu langsam. Krampfhaft, zuckend stieß sie sich ihm immer wieder ...