-
Alles Absprache-Sache 02
Datum: 14.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bywriter66
... weiß. Schnell entledigte sie sich der Stoffe, die sich noch am Leibe trug und sah die Bestätigung ihrer, hässlich hellen Flecken. Ihre braunen Brustwarzen mochte sie auch nicht sonderlich. Weder die Farbe, noch dass sie ständig so frech hervorlugten. Genau aus diesem Grunde trug sie auch diese, wie nannte ihr Vermieter sie noch? „Quetsch BH´s" Der Stoff von diesen Dingern war so dick und fest, dass ihre Nippel nicht stetig durch den Stoff stachen. Wie konnten Männer, auch wenn sie schon etwas älter waren nur so viel schönes an ihr finden, dass sie einen Steifen bekamen oder sogar die ganze Nacht mit ihr verbringen wollten? Vorsichtig zog sie an ihren Nippel und spürte die Reaktion sofort. Ihre Gedanken glitten zu ihrem Vorstellungsgespräch und der sanften Behandlung, die ihr widerfahren war. Ihre zweite Hand fuhr über ihren flachen Bauch. Dann tiefer, bis zu ihren schwarzen Schamhaaren berührte. Ein erster, leiser Seufzer entfuhr ihr. Wieder glitt ihre Hand etwas tiefer und begann ihre Spalte zu bearbeiten. Ihre Gedanken rasten zwischen mehreren Szenen hin und her. Zum einen zu ihren ersten sexuellen Erlebnissen, dem Vorstellungsgespräch und den Filmszenen, mit Vater und Tochter. Nach und nach vermischte sich alles zu einem geilen Kopfkino. „Papi, warum bist du nicht hier? Ich brauche dich doch so!" Das „so" brüllte Eva, es kam aber nicht richtig durch das Kissen, welches sie sich vor das Gesicht gedrückt hatte. Dafür kam sie. Und zwar gigantisch. Wenn ...
... sie nicht kurz zuvor auf dem Klo gewesen wäre, wäre spätestens jetzt eine steile Fontäne abgegangen. Aber so war nun ihre Hand völlig nass. Vollkommen erschöpft glitt sie ins Traumland. Alles Absprache-Sache 3 Vogelgezwitscher weckte sie. Durch ihr Fenster flogen die ersten Sonnenstrahlen direkt in ihr Gesicht. Verdattert öffnete sie ihre Augen. Sie war nackt. Warum war sie nackt? Sie stützte sich auf ihre Ellbogen und betrachtete ihre Umgebung. Nicht das Heim, das war ihr sofort klar. Der Fernseher war an und zeigte ein nacktes Mädchen auf ihrem Bett, liegend. Wie Schuppen viel es ihr von den Augen. Sie lächelte und winkte sich selbst zu. Sie sprang aus dem Bett, sammelte Shirt und Slip ein und verschwand im Bad. Genüsslich ließ sie heißes Wasser über ihren Körper laufen. Abtrocknen, T-Shirt an, Slip drüber, schon war sie fertig. Dann stand sie vor ihrem Kleiderschrank mit der üblichen Frage: „Was zieh ich an?" Sie schaute an sich herunter, zuckte mit den Schultern, schloss den Schrank unverrichteter Dinge, trat in ihre Hausschuhe und verließ das Zimmer. Auf dem Weg die Treppe herunter fragte sie sich ob das Angebot für die Nutzung des Kühlschranks auch heute noch galt. Sie verwarf den Gedanken aber sofort wieder und betrat die Küche. Kurz erschrocken blieb sie im Türrahmen stehen. Er war schon wieder da. Hatte er schon bemerkt, dass sie die Kameras aktiviert hatte? War er wohl sauer darüber? Warum wirkte er heute nicht mehr so alt auf sie? Alles ...