1. Das Haus


    Datum: 14.06.2021, Kategorien: Hausfrauen Autor: byrokoerber

    ... aus der Oberstufe.
    
    Nimm meine Worte nicht zu ernst. Als ich in der Pubertät war, juckte sie mich auch dauernd. Meist in den ungünstigsten Augenblicken.
    
    Was meinst du mit Pubertät?, fragte ich doofer tuend, als ich war. Natürlich hatte ich schon davon gehört, mich aber wenig darum gekümmert. Das mag daran gelegen haben, meine Mutter war zwei Jahre vorher gestorben und mit dem Vater über solche Dinge zu reden, hielt ich damals für unmöglich. Nun stutzte ich aber über ein Wort, das Maria verwendete: Masturbation. Ich hatte es schon gehört und - natürlich auch nachgeschlagen. In meinem damaligen Alter war das wohl üblich. Alles, was mit Sex zu tun hatte, interessierte plötzlich. Da stand in unserem Lexikon aber nur wenig. In diesem Fall nur Selbstbefriedigung und solch bla bla. Wie das stattfindet, wurde aber nicht beschrieben.
    
    Maria und ich kamen in ein Gespräch. Der Enderfolg war, sie lud mich nach Hause zu sich ein. Danach wusste ich, was Masturbation ist. Es gefiel mir.
    
    Zwei Wochen später war es soweit. Ich traf mich wieder mit Maria. Ob mich der Teufel ritt oder was weiß ich, ich hatte eine wohl nur zu verständliche Frage: Hast du schon mal einen nackten Jungen gesehen?
    
    Aber sicher
    
    , lachte Maria.
    
    Ich hab sogar einen mal DA angefasst.
    
    Sag bloß, war ich nun doch verblüfft. Glaubst du, das könnte ich auch?
    
    Können schon
    
    , lachte sie mich an,
    
    nur musst du dich dann auch selbst zeigen.
    
    Na klar doch, sagte ich mutig. Sag mir nur wo und ...
    ... wie.
    
    Wir gehen morgen Baden
    
    , antwortete sie.
    
    An den Kanal. Wenn wir Glück haben, baden einige Jungs und andere Mädchen dort nackt. Da gibt es viel zu sehen.
    
    Ich freu mich. Wo treffen wir uns?, antwortete ich hastig und ging danach schnell nach Hause. Papa war noch nicht da, so konnte ich auf mein Zimmer. Dort tat ich das, was mir in letzter Zeit soviel Freude machte. Dabei dachte ich an Jürgen, ein Junge, den ich kannte. Wie der wohl nackt aussah? Zum Glück sind die Gedanken frei, denn was ich mir damals vorstellte, war mehr als befriedigend."
    
    Diana lachte herzlich und wieder einmal zeigte sich die Geilheit der jungen Frauen; vier Hände bewegten sich zu vier Unterkörpern.
    
    „Am nächsten Tag ging es zum Kanal und tatsächlich, dort trieben sich einige Nackte herum", fuhr Diana nach einer Weile mit ihrer Erzählung fort. „Mit einem Mal hatte ich doch Scheu, mich zu entkleiden. Zumindest das Höschen blieb vorerst an. Von dem Platz aus, den Maria ausgewählt hatte, hatte ich einen guten Blick. Die Jungs hatten keine Scheu. Ich konnte sehr wohl erkennen, wenn mich Maria auch extra darauf aufmerksam machte, dass der Penis eines Jungen verschiedene Zustände einnehmen konnte. Kamen sie aus dem Wasser, war er klein und schlaff. Größer waren sie, wenn sie sich in der Sonne aalten. Den Gipfel empfand ich aber, wie er sich steil aufrichtete, als eines der Mädchen, sich unbeachtet wähnend, mit dem Anhängsel eines der Jungens beschäftigte.
    
    Schau mal dort
    
    , machte mich Maria ...
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