1. Das Haus


    Datum: 14.06.2021, Kategorien: Hausfrauen Autor: byrokoerber

    ... Lehne eines Sessels, bediente sie beide Herren gleichzeitig. Die starrten wie gebannt, auf die zur Schau gebotene Muschi, die deutlich immer glänzender vor Feuchtigkeit wurde.
    
    Die Bedienungsmannschaft wechselte. Sie bekam Dienst hinter der Wand. Im oberen Stockwerk wurde längst auch das letzte Zimmer belegt. Aber die Gäste und, es sei nicht verleugnet, auch die Freundinnen waren längst so aufgeheizt, dass die Männer auch im großen Salon zum
    
    Zuge
    
    kamen. Vor allem die Kundin, die um elf Uhr zuhause sein musste, trieb es besonders heftig. Sogar ein kleiner Kaffeetisch musste dazu herhalten.
    
    Gegen zwölf Uhr wurde kam so ganz langsam Ruhe in das Frauenfreudenhaus. Drei weitere Damen hatten genug, auch einige der Männer zeigten Erschöpfungsanzeichen. Lediglich die Kundin mit dem Dicken und dem Langen hatte noch für gleich 6 Stunden ein Zimmer gemietet. Dort vergnügte sie sich mit einem normal gebauten Herren.
    
    Die vier Freundinnen waren einerseits erschöpft von dem für sie völlig unerwarteten Trubel. Andererseits war Uta sehr zufrieden mit der Kasse. Sie hatte sich das Ganze sehr viel einfacher vorgestellt. Mehr nach dem Motto: Kerl aussuchen und dann zwei oder maximal vier Stunden auf ein Zimmer. Danach gut durchgevög... nach Hause - fertig. Mit dieser Aktion an der Glory Wand hatte keiner der Freundinnen gerechnet. Auch nicht, dass die Kundinnen so rücksichtslos freizügig sein würden.
    
    „Ich denke, wir müssen unsere Planung neu überdenken", wollte Uta das ...
    ... Gespräch beenden.
    
    „Also ich fand es geil", meinte Katja, „Wenn wir auch keineswegs wissen, ob das jedes Mal so sein wird. Vielleicht haben wir auch nur eine ganz wilde Meute erwischt."
    
    „Würde ich auch sagen", stimmte Sonja zu und Diana nickte.
    
    „Wer macht Nachtschicht und lässt unseren letzten Gast dann raus?", hatte Uta noch eine wichtige Frage.
    
    „Wenn noch ein Mann da ist, ich", grinste Katja. „Ich hab noch das Bedürfnis, trocken geleckt zu werden!"
    
    „Du nun wieder", lachte Uta. „Aber danke für die Aufopferung. Das geht heute aufs Haus. Wir treffen uns dann morgen um drei Uhr zur Lagebesprechung."
    
    Die Freundinnen gingen nach Hause. Katja machte es sich in einem Sessel bequem, von wo ihre geilen Schreie bald durchs ganze Haus schallten. Sie hatte das Glück, einen begnadeten Lecker zu erwischen. Sein Pfeil fand gegen Morgen dann auch noch den Weg durch ihr
    
    Lippengewirr
    
    .
    
    Es war ein zufrieden stellender Tag für alle. Immerhin wurden etwas wirre Gedanken wahr.
    
    Sonderwünsche
    
    Die vier Freundinnen trafen sich am Sonntagnachmittag zum Kaffee. Der Grund der außerordentlichen Zusammenkunft war, in aller Ruhe zu besprechen, was vom ersten
    
    Arbeitstag
    
    des Freudenhauses für Frauen zu halten war.
    
    „Also", begann Sonja mit fast unschuldigem Gesicht. „Also ich dachte ja, wir seien eine geile Bande. Vor allem jetzt im Nachhinein, nachdem ich mir die Ereignisse des Samstags durch den Kopf gehen ließ, kann ich nur sagen:
    
    Wir sind absolut harmlose ...
«12...181920...28»