-
Die Ranch Teil 12
Datum: 14.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein
... Wo war Sahra hin? Ah da. Sie hatte sich Susi geschnappt und tanzte nun mit ihr. Die beiden unterhielten sich sehr angeregt und wie ich feststellte, tanzten die beiden, für zwei die sich gar nicht kannten, sehr, sehr eng miteinander. „... schon lange nicht mehr..." Was erzählte mir Briana da gerade? Ich musste mich jetzt ein wenig auf das Gespräch konzentrieren. „Bitte, wie war dass?" Versuchte ich sie zu einer Wiederholung des eben gesagten zu bewegen. „Ich sagte..." Sie begann nun schon etwas zu lallen. „Ich und Karl haben schon lange nicht mehr... Er kann nicht mehr so.... Und ich würde doch so gerne...." In meiner Hose wurde es eng. Meine Tanzpartnerin, die ich jetzt gerade mal ein paar Stunden kannte, legte mir hier ihr Sexualleben dar. „Früher, ja früher, da hatten wir noch Spass.... Überall haben wir es gemacht... Auf dem Heuboden... in der Küche...Tagelang sind wir nackig durch das Haus gelaufen und haben, überall...." Sie seufzte und legte mir ihren Kopf an die Schulter. Sie war so angetrunken, dass sie gar nicht mehr bemerkte, was sie da von sich gab. Sie fiel schwer gegegen mich und ihre Möpse drückten sich weit auseinander und sogen mich in die Kerbe. Mein Schwanz, der groß in meiner Hose abstand, drückte hart gegen das Becken von Briana. Eigentlich musste sie meinen Aufstand bemerken, wenn sie nicht schon allzu besoffen war. „Ja, früher..." Stammelte sie aber nur. „Früher hat sich mein Karl auch so an meine Brüste gekuschelt und sein harter ...
... Schwanz hat sich fordern gegen meine Muschi gedrängt." Sie schloss die Augen und flüsterte nur noch. „Mein Karl. Möchtest du mit mir bumsen? Deinen Penis in mich reinstecken?" Ich glaube, sie hielt mich für ihren Karl! Ihre veraltete Sprache schien Ausdruck davon zu sein, wie lange sie schon nicht mehr hat. „Möchtest du noch einmal dein Glied zwischen meine Brüste drücken?" Ich wurde ganz zappelig. Die Frau hier war scharf wie hundert. Sie dachte, sie hatte ihren Karl im Arm und träumte vom Tittenfick. „Deinen Aufstand an mir reiben und mich glücklich machen?" Das war zuviel. Irgendwie musste diese Frau doch zufrieden zu stellen sein. „Briana." Fragte ich sie vorsichtig. „Hallo, aufwachen." Sie hob kurz den Kopf und lächelte mich an. „Hallo, du starker Mann. Kannst du mich zum Platz bringen?" Sie schien nichts mehr von ihrem Gespräch zu wissen. Ich aber wusste es sehr wohl und ich war nun Geil! „Ja, komm, ich bringe dich zu deinem Platz." Ich führte sie aber nicht zu ihrem Stuhl zurück, sondern ging mit ihr in den hintern Bereich der Terrasse, wo wir einigermaßen für uns waren. „Wo bringst du mich hin?" Fragte sie beduselt. „Nur ein wenig zum Luft schnappen." Beruhigte ich sie. Ich führte sie zu einer Bank und ich setzte sie neben mir auf die Bank. Nach einiger Zeit fiel ihr Kopf gegen meine Schulter und sie atmete tief und gleichmäßig. Sie war eingeschlafen. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, schälte ich mich unter ihr her. Ich lehnte sie in eine Ecke ...