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Die Ranch Teil 12
Datum: 14.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein
... und hatte nun vollen Zugriff auf mein „Opfer". Zum Testen, ob sie auch richtig schlafen würde, kitzelte ich sie hinterm Ohr. Sie murmelte aber nur Unverständliches und schlief weiter. Ich dachte noch so, dass ich hier eine Nachbarin meines Onkels vor mir hatte und sie dass bestimmt nicht machen wollte, wenn sie nüchtern war, aber die riesigen Titten die sich so überdeutlich unter dem Stoff abzeichneten, ließen meine Zweifel schnell schwinden. Ich musste diese Berge wenigstens einmal nackt sehen. Die Aussicht, gleich die größten Möpse aller Zeiten bewundern zu dürfen, trieb mir wieder hart das Blut in meinen Schwanz. Ich fühlte noch mal ihre Masse. Langsam hob ich ihre Fettmassen an und ließ sie wieder fallen. Alles an dem Körper bewegte sich. Ich strich über den Punkt, wo die Nippel sitzen müssten, konnte aber nicht ertasten. Ich klopfte mehrfach links und rechts gegen das Brustfleisch und ergötzte mich an den Schwabbelbewegungen, die ich unter dem dünnen Stoff ausmachen konnte. Ich begann langsam ihr Kleid aufzuknöpfen. Ihr BH oder waren es zwei Einkaufstüten? pressten das Kleid bei jedem Knopf weiter auseinander. Ihre Brüste hatten keine Probleme damit, die Spannkraft der Gummis zu überwinden und es war als ob sie keine Halterung anhatte. Der nächste Knopf flutsche auf. Ich konnte nun schon deutlich ihren Brustansatz in dem weit aufstehenden Dekollte erkennen. Mir huschte noch kurz durch den Kopf, dass ich ihr Kleid unmöglich wieder zu bekäme, da ich diese Monster nie ...
... wieder eingesperrt bekäme aber meine Gier in meinen Lenden war größer. Knopf um Knopf musste weichen. Das Kleid konnte komplett durchgeknöpft werden und zum Schluß brauchte ich es nur noch wie eine Decke von den Objekten meiner Begierde weg zu schlagen. Zum Vorschein kam ein weißer schwabbeliger Bauch, in dem 5 Kinder reingepasst hätten. Dicke Oberschenkel durchzogen mit Cellulite. Meine beiden Beine waren zusammen nicht so dick. Aber dann. Ihre Brüste. Schwer hingen sie noch in ihrem Gefängnis. Der Stoff zum Zerreißen gespannt sah eher aus wie ein Gewebe wie von einem Sprungpolster. Feine Verschlüsse in der Mitte, die die Arbeit von Schwerlastgurten verrichteten, hielten das ganze noch zusammen. Ein letzter Rest von Anstand hielt mich noch ab. Meine Hände strichen über die riesigen Oberschenkel und über das weiche, warme Bauchfleisch. Sanfte Wellen glitten durch das Fettgewebe, als wenn man einen Kiesel in einen See geschmissen hätte. Fast andächtig, ohne die Masse zu berühren glitten meine Hände über die schlafenden Brüste. Ich musste einfach alles sehen! Alle Vorsicht über Bord werfend fing ich an, die Haken am BH zu lösen. Wie bei einem Bungee-Seil lösten sich die Spangen und sprangen auf. Dann der allerletzte. Das Metall verzog sich schon und war offensichtlich hoffnungslos überlastet. Mit einem schnalzen öffnete er sich. Das Gummi zog sich zusammen, die Brüste vielen, der Oberkörper lag frei. Meine Augen fingen an zu Tränen, so lange stierte ich auf die Berge von Brüsten, ...