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Die Ranch Teil 12
Datum: 14.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein
... ohne zu blinzeln. Ich war geschockt. Mein Puls raste, mein Schwanz zuckte, mein Mund wurde trocken. So etwas hatte ich noch nicht gesehen. Wogende Massen schwabbelten an den Seiten von Briana. Ihre Brustwarzen waren Handteller groß, hellrosa und hingen an den Unterseiten ihrer Titten. Ihre Nippel praktisch nicht vorhanden. Die Brüste hingen schwer zu den Seiten runter. Königlich. So riesige Euter hatte ich echt noch nicht gesehen. Damit konnte man einen erschlagen. Ich wette, dass sich Briana ihre eigenen Eumel um die Ohren schlagen oder sie sich über die Schulter hängen konnte. Mein Jonny triumphierte in meiner Hose und begehrte Auslass. Aber so weit war ich noch nicht. Zuerst waren meine Hände dran. Sie strichen sanft über das wabbelige Gewebe. Alles bewegte sich an der Frau. Wabbelte, Schwabbelte. Die kleinste Berührung trieb Wellen der Bewegung durch die Fettmassen. Mein Schwanz schwabbte mit. Ich packte nun fester zu. Immer darauf bedacht, die schlafende Frau nicht zu wecken. Immer fester rieb und packte ich die Monstermöpse. Immer Geiler wurde ich. Die Nippel wurden malträtiert und alle Ecken erkundet. Ich hob die Möpse hoch, wischte unten drunter her. Presste sie zusammen und schwang sie hin und her. Immer unvorsichtiger wurde ich immer unkontrollierter, immer Geiler. Wenn ich ihre Brüste hoch hob und fallen ließ, klatschten sie auf ihren Bauch und wieder bewegte sich alles. Briana schlief immer noch. Ihr Atem ging aber schneller und ab und zu zuckte sie zusammen. ...
... Ihre Beine öffneten und schlossen sich und auf ihrer Unterhose, die manch einer zum Zelten hätte nehmen können, bildete sich ein dunkler Fleck. Sie schien im Traum ebenfalls geil zu werden. Mein Schwanz zuckte nun vernehmlicher, wollte unbedingt aus meiner Hose. Aber noch nicht. Jetzt war meine Zunge und mein Mund dran. Ich beugte mich runter und legte meinen Kopf wie auf ein Kissen. Ich hörte ihren erhöhten Puls und spürte, wie ihr Brustkorb sich hob und senkte. Sie strahlte eine unglaubliche Hitze aus, wie ein Wärmekissen. Ihre Haut roch nach Seife und Creme. Meine Hände pressten die Fleischberge in meine Nase und ich presste mir selber die Luft ab. Dann nuckelte ich an ihren Brustwarzen. Meine Zunge wanderte rund um ihre Nippel und langsam versteiften sie sich. Brianas Schlaf wurde noch unruhiger. „Karl, oh Karl..." Murmelte sie und warf ihren Kopf hin und her. Ihre Beine pumpten. Mein Schwanz wollte nun unbedingt raus. Er zuckte und Tropfte, dass ich es nicht mehr aushielt. Mit einem kurzen Blick vergewisserte ich mich, dass keiner da war und entledigte mich meiner Hose. Mein Schwanz schnellte hervor und stand wie eine eins von mir ab. Bereit für einen mächtigen Tittenfick. Ich legte Briana ganz auf die Bank und kletterte auf sie drauf. Dass war gar nicht so einfach. Sie passte liegend kaum auf die Sitzfläche. Ihr dicker Bauch war im Weg und ich musste meine Beine weit spreizen, um über sie drüber zu kommen. Einen Fuß quetschte ich irgendwie zwischen Fettmassen ...