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Wilde Engelmdchen
Datum: 15.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byanette
... Ohren. Sie erröten zusehends und Schweiß steht auf ihren Stirnen. Da, ein lautes aufseufzen in Corabells Stimme. Schreiend und fauchend wichst sie herrliche Spermafontainen über mein Haupt. Wieder und wieder treffen mich warme klebrige Spermaschauer im Gesicht und auf meinen Körper. Das klebrige Naß rinnt mir von der Stirne über Nase und Wangen, über Zunge, Mund und Kinn, über Brüste und Bauch. Mehr und mehr bedeckt sie mich mit dem leckeren kleistrigen Saft. Ich schlucke. Genüßlich trinke ich die Spermasoße. Ich will mehr. Wieder und wieder öffne ich mein lüsternes Schleckermäulchen um noch mehr Sperma zu erhaschen. Die Zunge weit herausgestreckt, den Mund weit offen. Ich lechze nach mehr, nach immer mehr. Da ertönt ein weiteres stöhnendes Aufseufzen. Diesmal ist es Anabell. Nun besudeln sie mich gemeinsam mit der klebrigen weißen Soße. Fantastisch. Lecker. Einfach nur leiblich, wie mich diese beiden Engelmädchen, diese Zwitterwesen, mit dem milchigen Saft bespritzen. Die schleimige weiße Brühe rinnt mir über den ...
... Körper. Mein Gesicht ist bedeckt und mein Mund ist schon wieder randvoll. Ich schließe meine Lippen und schluckte das köstliche Gebräu. Während mir Corabell die letzten warmen Tropfen ihrer spermrigen Soße auf die Zunge wichst, treffen mich schnallende Fontainen aus Anabells großem Dödel überall. Es ist wie in meinen kühnsten Träumen. Und noch einmal schlucke ich Massen an Sperma. Ich schlinge was ich kann, bis nun auch Anabell ihre letzen Tropfen warme Wixe über meine Zunge ergießt. Gesättigt sinke ich ins weiche Gras und betrachte die Engelmädchen. Von oben bis unten bin ich mit dem milchigen und klebrigen Sperma bedeckt. Noch immer tropfen mir Spermafäden vom Kinn auf die Brüste und noch immer habe ich den delikaten Spermageschmack in meinem Mund. Da schwinge die beiden Engelmädchen ihre Flügel. Sie erheben sich in die Lüfte, winken mir mit leuchtenden Augen zu und fliegen davon, so plötzlich wie sie kamen. Noch etwas irritiert sitze ich spermaverschmiert im weichen grünen Gras und versuche zu verstehen, was hier passierte.