1. Ein privater Sexklub 03


    Datum: 19.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAljowi

    ... Euch auch auf den Bauch niederwerfen. Denn der Hochmut Eurer Schwänze kommt vor dem Fall!"
    
    Alle lachten wieder schallend und klatschten -- besonders aber die Frauen konnten sich nicht einkriegen, Jutta eingeschlossen.
    
    „Das Weib hat außer Temperament auch noch Witz und Humor.", hörte Gloria eine Stimme, wusste aber nicht, wessen.
    
    Vor allem freute sich Elke, wie die vorhin noch so unsichere Gloria auftaute
    
    *Habe ich also wieder richtig gemacht!*, dachte die: und weiter: *Folge nur deiner Eingebung, du machst das Richtige zur richtigen Zeit schon richtig.* Und so wuchs ihre Selbstsicherheit weiter.
    
    Das Ritual nahm seinen Fortgang: Es war stillschweigende Übereinkunft, bei der Aufnahmezeremonie jeden Orgasmus zu vermeiden. Der erste schwang sich also auf den Block, kniete zwischen Glorias Füßen nieder und drückte zunächst seine Lippen auf ihren Spalt, rutschte dann höher und schob den Penis rein. Drei mal langsam hin und her -- und stieg dann wieder ab.
    
    Oft scherzte Sie: „Erst noch ein Kuß -- sonst bleibst du gefangen."
    
    Als Peter drin war: „Kommt mir so bekannt vor -- haben wir nicht schon mal?",
    
    worauf Peter laut antwortete :"Gloria! Keine Scherze. Ficken ist eine todernste Sache."
    
    Alle prusteten los.
    
    Oder sie lobte: „Oh, wie sich das anfühlt! Bleib noch einen Augenblick!"
    
    Zu Gunther sagte sie :"Schade!", als er sich zurückzog, „aber nachher machen wir es richtig -- bis zum süßen Ende."
    
    Jeder, der von ihr abstieg, war begeistert. Nicht ...
    ... nur über die Worte. Auch die Art der wenigen Bewegungen, die Weise, wie sie beim Eindringen mit ihren Hüften entgegen kam, wie sie atmete und seufzte.
    
    Und nichts war gespielt oder vorgetäuscht. Gloria genoß einfach, von reizvollen Männern begehrt zu sein und diesem Begehren schamfrei nachgeben zu können.
    
    Beim sechsten -- es war „zufällig" - wieder Rolf hielt es Gloria nicht mehr aus. Sie war durch die Stimmung und die Berührungen richtig in Fahrt gekommen: „Du, ich kann nicht mehr." flüsterte sie. Füll mich jetzt ab!" Bei seinem dritten Stoß schrie sie gellend auf, während Rolf noch weitere drei oder vier mal kraftvoll bis zum Anschlag gehen mußte. Jutta und Elke sahen sich erheitert an. Das war zwar gegen das Protokoll. aber auf alle Fälle besser als ein verklemmtes und schüchternes Mäuschen. .
    
    „Entschuldigt meinen Ausbruch eben! Ich bin halt nur eine schwache Frau.", meinte Gloria leise - dieses Mal in gespielter Verschämtheit, als sie sich auf der Kante des Blockes saß und ein Bein abgewinkelt hochzog. um mit einem Tuch ihren Schlitz abzutrocknen.
    
    „Du und schwache Frau!" rief Gunther. „Ich glaube eher, du bist eine Bombe."
    
    Jutta nahm Elke bei Seite: „Großes Lob. Das hast du ja gekonnt einstudiert,"
    
    „Ih wo! Nichts habe ich gemacht. Das ist alles Gloris Improvisation. Ich wundere mich selbst und bin gespannt, was noch kommt."
    
    .
    
    „Liebe Freunde!", erhob Peter seine Stimme, „Gloria war bisher - das können wir wohl sagen - trefflich."
    
    Zustimmendes ...
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