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Ein privater Sexklub 03
Datum: 19.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAljowi
... dachte an so einen lesbischen Kugelfick am Stiel mit seiner Schwester. „Nu sag' schon „Ja"!" ermunterte Jutta ihren Mann. „Zu was „Ja"? Die Glori hat die Katze doch noch nicht aus dem Sack gelassen, von wem sie gedeckt werden will. Vielleicht auch von Olaf." „Also selbst die klügsten Männer sind manchmal schwer von Begriff. - LLL -- lausig lange Leitung!" Rolf wurde das ein bisschen unangenehm, da so zwischen zwei Frauen zu sitzen, die offenbar mehr wussten und verstanden als er. „Also Glori, was ist? Wer von meinen Bekannten soll dich beglücken? Sag'!" „Du.", lächtlte sie ihn verschmitzt an. Rolf schnappte nach Luft. „Unmöglich. Ich brauche dich in der Firma. Schwangerschaftsurlaub -- Babyjahr und so weiter. Außerdem habe ich schon genug Kinder: mit Rias Baby dann schon drei!" Aber das war nur ein Vorwand, um Glorias Wunsch abzuwehren, so, wie auch die Frage nach dem geplanten Vater das allles wegschieben sollte. Gloria sackte in sich zusammen, aber Jutta schaute sie aufmunternd an. „Denke doch mal nach, Rolf: Wenn du die Glori schwängerst, wirft sie in etwa neun Monaten, zwei Monate nach der Ria. Und ich habe so das Gefühl, die Julia ist auch bald dran. Kinder kriegen wollen steckt nämlich an. Da wird immer eine da sein, die sich dann neben ihrem eigenen auch noch um dein Kind kümmern kann, wenn die Glori in der Firma eingespannt ist." Rolf dachte nach. Aber ehe er noch zu einem Ergebnis gekommen war, griff Jutta wieder ein: "Was ...
... kann dir Besseres passieren, als gerade von der Glori ein Kind zu bekommen. Denn ich kann keins mehr kriegen - und du wolltest doch ursprünglich mal vier." Damit hatte sie eine gefühlsmäßig empfindliche Stelle getroffen, was sie an einem Zucken in seinem Gesicht erkannte. Vier Kinder waren nämlich einer von Rolfs Träumen. Und sie setzte sofort nach, um auch seine verstandesmäßigen Gedanken in die richtigen Bahnen zu lenken: "Wenn du der Glori diesen Wunsch erfüllst, wird sie zu dem werden, was du immer für die Firma gesucht hast." Rolf war als Schnelldenker an sich ein Mann von raschen Entschlüssen. Er erinnerte sich an das erste Gespräch mit Gloria, wo er ihr die Ausbaufähigkeit dieser Assistentinnenstellung angedeutet hatte. Und er fragte sich jetzt, warum er das damals ohne zwingende Notwendigkeit eigentlich getan hatte? War es eine Ahnung gewesen? "Natürlich", griff Jutta wieder in seine Überlegungen ein, "gibt es Probleme, wenn Glori ein Kind bekommt. Aber wenn sie keins bekommt, gibt es auch welche. Und die können viel schwerer sein, als du denkst" "Wieso?" "Weil die Abtreibung stark auf Gloris Seele lastet. Sonst hätte sie das nicht eben erwähnt, wo sich doch alle -- auch sie - der Lust und Lebensfreude hingeben. Das kann gesundheitliche Folgen mit vielfältigen Auswirkungen haben. Du hast dich vorher genau über die Glori informiert und sie dann hier reingezogen. Damit trägst du auch ein bisschen Verantwortung für sie." Das saß! In Rolf arbeitete ...