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Verficktes Mittelalter! 02
Datum: 20.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byTabu2011
... du mir etwa sagen, was ich zu tun und zu lassen habe, Weib?" Fiona zitterte vor Erregung immer mehr am ganzen Körper. Sie spürte jeden Millimeter, den sich der Prügel in ihre kleine Möse bohrte. Es tat etwas weh, doch sie wollte nicht protestieren. So spreizte sie ihre Beine so weit es ging und stöhnte ihre Lust und Schmerzen raus. „Nein... natürlich nicht, verzeih", flüsterte Senga und senkte den Blick. Angus richtete sich etwas auf und betrachtete seinen Sohn und seine Enkeltochter interessiert. „Also darf ich meine Tochter ficken wann ich will?", fragte Ewan. „Natürlich! Fick sie, wann und sooft du willst", sagte Senga hastig. Ewan brummte zufrieden und drückte sein Becken hart nach vorne. Dadurch bohrte sich sein Schwanz die letzten Zentimeter tiefer in Fionas Möse. Fiona schrie leise auf und spürte, wie die breite Eichel tief in ihrer Fotze gegen ihren Muttermund drückte. Ewan betrachtete seine Tochter, in der bis zum Anschlag sein steinharter Schwanz steckte. „Deine Fotze ist so dermaßen eng und genau für meinen Schwanz gemacht, Tochter. Er passt gerade so in dich hinein." Das Mädchen lächelte stolz und genoss das Gefühl von ihrem Vater in Besitz genommen worden zu sein. Sie schloss die Augen und ließ ihr Becken etwas kreisen, damit sie spürte, wie sich der pulsierende Schwanz tief in ihr regte. „Fick mich, Vater. Bitte fick mich", hechelte sie und streichelte mit ihren Händen über die breite Brust ihres Vaters. Ewan hob nacheinander ...
... Fionas Füße hoch und legte sie sich über die Schultern, dann zog er langsam seinen harten Schwanz aus seiner Tochter und stieß ihn unerwartet kräftig wieder in ihr enges Loch. Das Mädchen riss erstaunt die Augen auf und stöhnte lauthals, als sich die ganze Länge des Schwanzes erneut, doch diesmal ohne Schonung, in ihren Leib bohrte. Ihr Vater zog seinen Schwanz gleich darauf wieder aus ihr Möse, nur um seinen fetten Prügel sofort wieder in sie zu rammen. Und wieder. Und wieder. Und wieder. Und wieder. Und wieder. Ohne Rücksicht begann Ewan seine Tochter zu ficken. Es schmatzte vernehmlich, immer und immer wieder, wenn der Schwanz in das willige Mädchen fuhr. Nach jedem harten Stoß folgte Fionas inbrünstiges Keuchen und Stöhnen. Das Mädchen lag auf dem Strohlager und ließ sich von ihrem Vater kräftig durchficken. Ihr Mund stand offen und sie ließ ihren Sabber einfach raus, über ihre Wangen und Kinn laufen. Ewan packte ihre Füße an den Knöcheln, hielt ihre Beine senkrecht in die Luft und spreizte sie etwas. Er grunzte leise bei jedem Bockstoß und sein Körper glänzte vor Schweiß. Ohne Pause fickte er seine Tochter unerbittlich weiter. „Gefällt dir das?", fragte er keuchend, „soll ich dir gleich in deine enge Fotze spritzen?" Das Mädchen konnte nur nicken, sie brachte außer Gestöhne und Sabber nichts mehr aus ihrem Mund heraus. Ewan blickte zu seiner Frau, die dem Treiben eingeschüchtert zuschaute. „Darf ich meine Tochter mit meinem Samen vollspritzen, ...