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Luca und die Mädchenclique Teil 05
Datum: 22.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byperdimado
... nur die Matratze zu verstecken. Ohne uns wirklich abzusprechen, beseitigten wir das Gerümpel und trugen den alten Küchentisch mit den Stühlen rein. Den alten Stahlrohrrahmen vom Bett, mit dem Rahmen aus Metallgeflecht, stellten wir an die Wand. Man kann ja nie wissen, ob der noch zu etwas nützlich sein kann, schließlich hatte Luca ja in Koper Sexspielzeug bei Obi gekauft. Für die alten aufgerollten Teppiche hatte ich auch eine Verwendung, wenn wir die in den leeren Raum legen, könnten wir uns einen Gymnastikraum schaffen. Wir müssten nur die Wäscheleinen entfernen und den Raum neu streichen. Cloe war auch gleich Feuer und Flamme, zögerte dann doch und fragte: „Dürfen wir das denn so einfach, ohne dass Luca oder Kyra zustimmen?" „Luca meinte bei meinem Einzug, es wäre jetzt unser Zuhause und in unserer Wohnung könnte ich schalten und walten, wie ich will. Jetzt ist doch das ganze Haus unsere Wohnung, also gilt es doch dann auch." „Das sehe ich auch so", bestätigte Cloe, „und wenn sie etwas dagegen haben, können wir das ja wieder ändern." Den Rest des Tages verbrachten wir beim Renovieren des Gymnastikraumes. Zuerst entfernten wir Harken der Wäscheleinen und anschließen strichen wir die Wände mit den Farbresten vom Samstag. Die Teppiche rundeten alles ab und irgendwie waren wir stolz auf unser Werk. Als wir schon im Bett lagen, kam Luca zurück, kuschelte sich wieder an mich und legte sich wie gestern Cloe in den Rücken. Irgendwie benutzte er sie wie einen Gegenstand, ...
... obwohl auch so die Absprache war und Cloe gefiel das Ganze sogar. Papa erfährt die Wahrheit Morgens frühstückte ich wieder mit Luca und er versprach, mittags zurück zu sein. Kurz bevor Papa den Dodge abholen wollte, fuhr Luca auf den Garagenweg. Mit Papa kam auch Kyra und erst habe ich sie nicht erkannt. Ihre langen Haare hatte sie abschneiden lassen und trug einen frechen Kurzhaarschnitt. Auch trug sie ein schlabbriges T-Shirt von ihrem großen Bruder und eine weite Dreiviertelhose. Der neue Style passte zu Kyra und damit zeigte sie auch die maskuline Seite ihrer lesbischen Neigung. Da wir noch viel vorhatten, wollte Papa gleich los und mit Kyra stiegen wir in den Van. Bei Cloes Eltern verlief alles unproblematisch, ihre Mutter hatte schon alle zurückgelassenen Sachen verpackt und ihr Stiefvater half sogar Papa bei den Möbeln. Als ich einen Moment mit ihrer Mutter alleine war, bat sie mich: „Kannst du Cloe ausrichten, wenn sie zurückkommen möchte, werde ich meinen Mann schon wieder umstimmen." „Mach ich", antwortete ich ihr schnell, da Papa schon wieder hoch kam. „Aber sie brauchen sich nicht sorgen, ich passe solange auf meine kleine Schwester auf." „Danke mein Engel", flüsterte sie noch schnell, da ihr Mann gerade die Wohnung betrat. Ein bisschen drückte schon mein schlechtes Gewissen bei diesem Versprechen, denn genau das Gegenteil war die Wahrheit, denn ich würde alles tun, um Cloe noch tiefer fallen zu lassen. Der Wagen war schnell beladen und Zuhause warte ...