1. Luca und die Mädchenclique Teil 05


    Datum: 22.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byperdimado

    ... meinst?", fiel es mir wie die Schuppen von den Augen. „MMJJJaaa", meinte Cloe begeistert nickend. Gleich schwang ich ein Bein über sie und setzte mich auf ihren Bauch. „Nicht auf dem Bauch", protestierte sie sofort und öffnete den Mund. Als ich mich auf die Knie hochdrückte, kam ihr Kopf mir entgegen und mit offenem Munde saugte sie sich an meine Scheide fest. Erst konnte ich nicht, doch als ich laufen ließ, begann sie gierig zu saugen. Prustend versuchte sie alles zu schlucken, doch einiges spritze daneben und überschwemmte ihr Gesicht.
    
    Als die Quelle versiegte, ließ sie sich nach hinten Fallen und stöhne: „Boah, war das geil." Mit tropfnassen Haaren und nass glänzender Brust strahlte sie mich an, zögerte kurz, als hätte sie einen Einfall und drehte sich abrupt um. Den Mund auf die Matratze drückend, saugte sie an dem nassen Stoff, um noch mehr von meiner Pisse zu bekommen.
    
    Erst als ich mich neben sie legte, stoppte sie das Saugen und drehte ihre Wange auf die nasse Stelle. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie lecker das war", bemerkte sie und himmelte mich an. Um ihr meine Zustimmung zu geben, legte ich einen Arm um sie und kam mit meinem Kopf ganz nah zu ihrem. Ein Kuss vervollständigte meine Zustimmung und Cloe murmelte: „Ich habe dich ganz doll lieb."
    
    So aneinander gerutscht lag meine Wange natürlich auch auf dem nassen Fleck und meine Lippen an Cloes vollgepisstem Gesicht. „Das müssen wir auf jeden Fall wiederholen", meinte Cloe und blickte sich um. „Sag ...
    ... mal, wo führen eigentlich die vier Türen hin? Vielleicht können wir ja die Matratze da verstecken." Dabei zeigte sie auf das runtergekommene Nebengebäude aus brüchigen roten Ziegeln.
    
    An den dunkelgrauen Türen hingen alte Vorhängeschlösser und ich überlegte, wie wir die öffnen könnten. Am Schlüsselbrett hing doch noch ein Schlüsselbund, fiel mir ein und flugs lief ich los. Der erste Schlüssel passte gleich und hinter der Tür befand sich eine Art Kleinwerkstatt. Hinter der zweiten Tür befanden sich Gartengeräte und ein Rasenmäher. Der Raum hinter der dritten Tür war leer, nur an der Decke waren Wäscheleinen gespannt. Cloe freute sich schon, einen Platz gefunden zu haben.
    
    Der letzte Raum fasziniert uns aber am meisten. Links neben dem Eingang stand eine antike Waschmaschine, so eine unter der man ein Feuer entzünden musste und mit einer Kurbel die Wäsche bewegen konnte. Davor war noch eine enge Nische, in der noch ein paar zerbröselte Briketts lagen. Hinter Waschmaschine befand sich ein großes gemauertes Becken. Das Becken war bestimmt zwei Meter lang, einen Meter breit und reichte mir bis zur Hüfte. Die Wände waren ganz glatt, fast sie wie eine Fensterbank. Auf der rechten Seite lag nur etwas Gerümpel. Der Raum war ca. drei Meter breit und mit alten roten Fliesen ausgestattet. Der Abfluss in der hinteren Ecke war wohl verstopft, denn man konnte erkennen, dass irgendeine Pfütze eingetrocknet war.
    
    Cloe blickte mich an und grinste. Der Raum gab uns mehr Möglichkeiten als ...
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